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Madonna über David Bowie: „Dieser Künstler hat mein Leben verändert“

Auch Madonna nimmt via Twitter Abschied vom kürzlich verstorbenen David Bowie. Die Sängerin erinnert sich an das erste Konzert, bei dem sie im Publikum stand – damals sah sie den Musiker in Detroit.

„Ich bin am Boden zerstört. Dieser Künstler hat mein Leben verändert“, heißt es in dem Posting.

Im Jahr 1996 hielt Madonna eine Rede zu Ehren von David Bowies Einführung in die Rock And Roll Hall Of Fame. Im Zuge dessen schilderte sie ihre Erfahrungen beim Konzert: „Ich glaube, ich habe für zwei Stunden nicht geatmet. Es war die beste Show, die ich je gesehen habe, nicht nur, weil die Musik großartig war, sondern auch, weil es großes Theater war.“

Weiter sagte sie: „Da ist dieser wunderschöne, androgyne Mann, so pervers … wie es David Byrne so schön sagte … so unkonventionell, entgegen aller Logik und es hat mich komplett erwischt. Ich ging als andere Frau nach Hause, wie man sieht, und mein Vater schlief noch nicht und wusste genau, wo ich war. Er verpasste mir Hausarrest für den Rest des Sommers. Er war jede Minute davon wert.“

 

Madonna, like much of the music community, is in shock with news of Bowie’s death at the age of 69. She shared three tweets in quick succession to share her grief and mark the singer’s passing, the last featuring a snap of the pair during a happy moment in the ‘80s.

https://www.youtube.com/watch?v=_kcm90o9Plk


Frank Schätzing: „Ich trage zwar oft Lederjacken, bin aber kein Nostalgiker“

Ein Kellergewölbe in der Kölner Südstadt. Hier hat sich Bestseller-Autor Frank Schätzing, der mit „Der Schwarm“ und „Limit“ spektakuläre Wissenschafts-­Thriller vorlegte, ein autonomes Musiklabor gebaut – nicht zu klein, nicht zu protzig. An einer Wand im Vorraum hängt ein großes Porträt von Amy Winehouse. ­Einen Beistelltisch ziert eine laminierte Col­lage aus Zeitungsartikeln über David Bowie. Den Kaffee serviert Schätzing in einer Union-Jack-Tasse. Wir sprechen über sein Albumprojekt „Taxi Galaxi“, das reif ist für die Öffentlichkeit. Die ursprüng­lichen Mixes der elf Songs (plus vier Bonus-­Tracks) erschienen ihm zu vollgepackt: Es fehlte da noch eine gewisse Luftigkeit, sagt er. „Ballast abwerfen“ lautete die Devise.…
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