Nach Absage von Kim Catrall: Nicole Kidman bald bei „Sex and the City“?


von

In etwas über sechs Monaten ist es genau 20 Jahre her, dass die erste Episode von „Sex and the City“ in den USA ausgestrahlt wurde: In ihren sechs Staffeln nahm die Serie um Sex-Kolumnistin Carrie Bradshaw zahllose Frauen – und auch viele Männer – mit in die Welt der vier New Yorker Frauen, die hauptsächlich aus Shoppen und mehr oder weniger ernsten Bekanntschaften bestand. Vor dem Fernseher wurde geheult, mitgefühlt und geschmachtet; 2008 und 2010 dann der dazugehörige Kinofilm und seine Fortsetzung.

Eine neue Samantha?

Ein geplanter dritter Teil der Kinoreihe wurde allerdings bis heute, sieben Jahre später, noch nicht umgesetzt. Der Grund: Kim Catrall, welche über Jahre die Rolle der sexhungrigen Samantha Jones gespielt hatte, hat keine Lust mehr – doch ohne die Vierte im Bunde war die Frauenrunde nicht komplett.

Jetzt gibt es vielleicht Hoffnung für Fans der New Yorker Ladies, wie das australische Magazin „New Media“ berichtet: Kim Catrall soll ersetzt, Samantha also von einer anderen gespielt werden.

Hochpreisiges Angebot

Und die ist keine Unbekannte: Niemand geringeren als Hollywood-Star Nicole Kidman hat das Produktionsteam, zu dem auch Hauptdarstellerin Sarah Jessica Parker gehört, ins Auge gefasst. Laut „New Media“ berichtete ein Insider: „Sie hat das richtige Alter und in ihrer Vergangenheit eine Vielzahl an sexy Rollen gespielt.“

Die 50-jährige Australierin hat sich bisher selbst nicht zu dem Angebot geäußert, der Verdienst klingt allerdings verlockend: Für ihr Mitwirken an „Sex and the City 3“ sollen Kidman 20 Millionen Dollar geboten worden sein.


Werbung

Eine wilde Achterbahnfahrt der Gefühle: 5 emotionale Momente in „The Last of Us“

„The Last of Us Part II“ ist ab jetzt für die PlayStation 4 erhältlich – hier erinnern wir an die emotionalsten Momente aus dem ersten Teil.

Mehr Infos
John Lennon: Sein Tod und die Geschichte seines Mörders

„Double Fantasy“ Im Sommer und Herbst 1980 arbeiteten John Lennon und Yoko Ono in der New Yorker Hit Factory an „Double Fantasy“, Lennons letztem Album. ROLLING-STONE-Redakteur Arne Wilander schrieb darüber: Auf dem Album sind einige der besten Stücke enthalten, die John Lennon nach „Plastic Ono Band“ schrieb – hätten „I’m Stepping Out“, „Nobody Told Me“, „I Don’t Wanna Face It“ und „Borrowed Time“ die Platte ergänzt, wäre es ein großartiges, wenn auch gar nicht modernes Rock-Album geworden. Yokos eklektische, teils rhythmisch-treibende, teils pompös-sentimentale Stücke haben die größtmögliche Distanz zu Lennons schnodderigen Gitarren-Attacken. Albert Goldman nennt „(Just Like) Starting Over“ einen „Rückgriff…
Weiterlesen
Zur Startseite