ROLLING STONE-Ausgabe 07/2019 MIT EXKLUSIVER PHIL COLLINS 7-INCH SINGLE

Nach „Mamma Mia“-Rolle: Cher will ABBA-Cover-Album aufnehmen

Zum ersten Mal seit sieben Jahren stand Cher nun wieder vor der Kamera: für den Abba-Film „Mamma Mia! Here We Go Again“.  Als Ruby Sheridan spielte die 72-Jährige die Mutter von Donna Sheridan (Meryl Streep) sowie Sophie Sheridans (Amanda Seyfried) Großmutter.

Dass Cher die Filmarbeiten zur „Mamma Mia!“-Fortsetzung offensichtlich gefallen haben, erklärte die 72-Jährige in einem Interview mit der „Today Show“. Die Künstlerin bezeichnete ihre Rolle als „eine der außergewöhnlichsten Abenteuer meines Lebens“, insbesondere im Zusammenhang, dass sie Streeps Mutter spielt – obwohl die Frauen nur drei Jahre Altersunterschied haben.

Die Grammy-Preisträgerin will ihre ABBA-Liebe nun wohl auch musikalisch manifestieren. Cher sagte, dass, sie ein großer Fan von der Band, des Musicals als auch des Films sei. Die 72-Jährige habe die Broadway-Vorstellung bereits drei Mal gesehen und würde den Film lieben, weil er „Frauen, die Kontrolle über ihr Leben haben“ zeige.In der Fortsetzung des ABBA-Musicalfilms singt Cher gemeinsam mit Andy Garcia die Ballade „Fernando“ ein.

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Nach „Fernando“ ein ganzes Cher-ABBA-Album

Deswegen will Cher in Zukunft ein Album nur mit ABBA-Cover-Songs aufnehmen. Wie fortgeschritten das Projekt ist, gab die Künstlerin nicht bekannt. Sie habe aber einen „ganz anderen Ansatz“ an die Songs gehabt – „Es ist nicht das, was man mit ABBA assoziiert“. Seit 2013 hat die Sängerin keine Studioalben mehr veröffentlicht.


John Lennon: Sein Tod und die Geschichte seines Mörders

„Double Fantasy“ Im Sommer und Herbst 1980 arbeiteten John Lennon und Yoko Ono in der New Yorker Hit Factory an „Double Fantasy“, Lennons letztem Album. ROLLING-STONE-Redakteur Arne Wilander schrieb darüber: Auf dem Album sind einige der besten Stücke enthalten, die John Lennon nach „Plastic Ono Band“ schrieb – hätten „I’m Stepping Out“, „Nobody Told Me“, „I Don’t Wanna Face It“ und „Borrowed Time“ die Platte ergänzt, wäre es ein großartiges, wenn auch gar nicht modernes Rock-Album geworden. Yokos eklektische, teils rhythmisch-treibende, teils pompös-sentimentale Stücke haben die größtmögliche Distanz zu Lennons schnodderigen Gitarren-Attacken. Albert Goldman nennt „(Just Like) Starting Over“ einen „Rückgriff…
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