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Highlight: Neu auf Netflix: Das sind die wichtigsten Netflix-Neuerscheinungen im Mai 2020

Netflix: Die besten Thriller-Serien zum Streamen

Unergründliches oder ausweglose Situationen – all das bringt Menschen dazu, sich einfühlen zu wollen, in eine Person sowie in eine Geschichte. Deshalb brauchen Thriller starke Figuren, mit denen Zuschauer*innen wirklich mitfiebern möchten. Den Thrill erlebt man durch einen Mix aus Spannung, ruhigen Momenten und plötzlichen Nervenkitzel, der sich immer wieder aufbaut oder sogar gar nicht abflacht. Wer Thriller liebt, der erlebt obendrein eine ziemlich große Vielfalt, denn das Genre lässt sich ungern auf Themen festlegen, so gibt es Erotikthriller genauso wie Politthriller oder Agententhriller. Die folgenden Thriller-Serien auf Netflix können sogar über mehrere Folgen und Staffeln hinweg Spannung erzeugen.

Quicksand

Verschwommene und verwackelte Bilder zeigen das Grauen eines blutverschmierten Klassenzimmers, nachdem sich ein Schulamoklauf an einer Stockholmer Eliteschule ereignet hat. Inmitten der Erzählung steht die 18-jährige Maja (Hanna Ardéhn). Sie ist die einzige Überlebende und damit die einzige Zeugin, die aussagen kann, was sich genau abgespielt hat. Ihre Fingerabdrücke befinden sich jedoch auf der Tatwaffe und so wird sie wegen dringenden Tatverdachts festgenommen. Doch war sie es? So wie die verschwommenen Bilder scheint auch Majas Erinnerung getrübt zu sein.

In Rückblenden werden Zuschauer in eine privilegierte Welt aus Yachten, elitären Partys und Drogen entführt, die zunächst kaum Motive für diese Tat spiegeln. Erst langsam werden Beziehungen, vor allem die zu Majas Freund Sebastian (Felix Sandmann), einsichtiger. Ohne große Schocker, sondern sehr präzise und gerade deshalb so glaubhaft, wird das Geschehen bis zur Tat langsam rekonstruiert. Die schwedische Miniserie basiert übrigens auf dem Buch „Störst av allt“ (Im Traum kannst du nicht lügen) von Malin Persson Giolito.

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Élite

Apropos privilegiert: Die spanische Serie „Élite“ handelt von drei Schülern – Nadia (Mina El Hammani), Samuel (Itzan Escamilla) und Christian (Miguel Herrán), die durch ein Stipendium an der Eliteschule „Las Encinas“ angenommen werden. Dort müssen sie schnell lernen, dass die reichen Schüler mit einflussreichen Eltern unter sich bleiben wollen. Die Serie ist clever und verwebt Klassenkampf mit Religion, Homosexualität und bitterbösen Intrigen. Wenn man so will, ein Update zum 90er-Hit „Eiskalte Engel“. Allerdings wird hier auch gemordet, und das ohne große Folgen für die privilegierten Kids, die sich hinter ihrem Status und Geld verstecken. Die ersten beiden Staffeln konnten wirklich überzeugen mit wandlungsfähigen Figuren, gut gesetzten falschen Fährten in der Tätersuche und viel Herz und Zwischenmenschliches nebst düsterer Berechnung.



Kritik: „Unorthodox“ auf Netflix – Kunst oder Kitsch?

FFK behandelt die Netflix-Miniserie „Unorthodox“: die Verfilmung der wahren Geschichte der Deborah Feldman, Angehörige der ultra-orthodoxen jüdischen Religionsgemeinschaft der Satmarer. Sie flüchtet aus Brooklyn und beginnt ein neues Leben in Berlin, während ihr Mann versucht, sie aus Europa zurückzuholen. Die Regie bei dem Vierteiler übernahm Maria Schrader, das Drehbuch ist von Anna Winger und Alexa Karolinski, in den Hauptrollen sind Shira Haas, Amit Rahav und Moishe Lefkovitch zu sehen. FFK-Weiterhören: „Tiger King“ „Der Schacht“, „The Mandalorian“, „Der Unsichtbare“ 1986 – das magische Kinojahr Corona-Krise: „Contagion“ und „Outbreak“ 1985: Goonies, Mad Max, McFly und Co. 1985 auf dem Prüfstand – Teil…
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