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NEWS: Iggy Azaleas neue Single „LOLA“ feiert beim IMA 2019 Weltpremiere

Als sie Ende Oktober plötzlich  den kompletten Inhalt ihres Instagram-Kanals gelöscht hatte, fragten sich ihre 13 Millionen Follower: War’s das jetzt? Doch ganz im Gegenteil: Iggy Azalea wollte einen neuen Abschnitt ihrer Karriere einläuten und ein starkes Zeichen setzen.

Weltberühmt war die australische Rapperin mit ihren großen Hits „Fancy“ und „Black Widow“ und dem Debütalbum „The New Classic“ geworden, sie gewann einen MTV Award und wurde vierfach für den Grammy nominiert. Doch es dauerte über vier Jahre, bis im Sommer dieses Jahres der Nachfolger „In My Defense“ erschien. Und nun hat sie mit der EP „Wicked Lips“ gleich ein zweites größeres Werk für 2019 angekündigt. Die Single „Lola“ ist ihr Vorbote: Der Track enthält ein Feature der jungen Sängerin Alice Chater und ist in einem glamourösen Singlecover verpackt.

Divas in Smaragd vor orangenem Hintergrund – viel ist nicht über Azaleas neues Projekt bekannt, allerdings verriet sie neulich, dass sie sich dabei auch auf Mode fokussiere. Nicht nur optisch verspricht sie einen Kontrast zum vorangegangenen Hit-Album „In My Defense“ – auf Twitter kündigte sie die neue Single mit den Worten an: „Ich würde nie etwas von einer früheren Arbeit nehmen, die nicht gut genug war und es dann auf ein neues Album schieben.“

Von der neuen Iggy Azalea kann sich nun jeder beim IMA am Freitag selbst überzeugen: Live und mit Feature-Partnerin Alice Chater.

Der International Music Award wird erstmals am 22. November in Berlin vergeben.

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„United We Stream“: Live-Streaming soll Clubszene vor Corona-Insolvenz bewahren

Dieser Beitrag ist zuerst auf musikexpress.de erschienen. Die Berliner Clubszene steht aufgrund des Coronavirus' vor einer gigantischen Herausforderung: Durch die sich weltweit ausbreitende Pandemie mussten am Freitag, den 13. März 2020, alle Clubs und Konzerthallen Berlins auf unbestimmte Zeit schließen. Dies hat zur Folge, dass mehr als 9.000 Mitarbeiter*innen und zehntausende Kunstschaffende aktuell nicht mehr so wie gewohnt arbeiten können. Die Club- und Kultur-Venues kommen ernsthaft ins Straucheln. Um genau diese Betroffenen vor dem Ruin zu bewahren, haben Veranstalter*innen und Künstler*innen der Berliner Clubszene gemeinsam mit ARTE concert eine Streaming-Plattform mit dem Namen „United We Stream“ ins Leben gerufen. Auf…
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