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Nichts ist gut in Sülz: Der 50. „Tatort“ mit Behrendt und Bär

Das haarsträubende Drehbuch von Mario Giordano hat Mark Schlichter mit dem Lokalkolorit der „Lindenstraße“ inszeniert. Der arme Edgar Selge stöckelt mit Perücke tuntig umher und serviert seiner Gerda einen Eisbecher Malaga im Hinterhof, gemeinsam erinnern sie sich an schöne Tage in „Positano“. Das dickliche Muttersöhnchen Frank geht mit einer Axt auf Stamm los, der auch gleich der herbeieilenden Trudi eins vors Handtäschchen haut. Nichts ist gut in Köln-Sülz!

Am Ende stehen die beiden Kombattanten mal wieder am Rhein, neben der eigens dort abgestellten, nun aber geschlossenen Wurstbude. Und Freddy Schenk spricht es auch noch aus: „Wie ein altes Ehepaar!“

Ergänzend zur beliebten Heftrubrik „Willander sieht fern“ wird Arne Willander ab sofort in loser Reihenfolge auch online über seine TV-Erlebnisse berichten. „Willander sieht fern“ wird natürlich weiterhin ein fester Bestandteil unseres Printmagazins bleiben.

Unsere Expertin für TV-Serien jedweder Art bleibt natürlich weiterhin Birgit Fuß, die ein- bis zweimal die Woche in ihren TV-Fußnoten von der Fernsehfront berichtet. Hier finden Sie ihre gesammelten Beiträge im Redaktionsblog.



'He's Just Dead'. Galerie: Musiker, die ihren Tod vorausahnten

Einen Großteil ihres Leben beschreiben viele berühmte Musiker in ihren Songtexten, was sie wirklich gut kennen: Sex, Drugs, Frauen. Manchmal wagen sie sich aber auch etwas tiefer unter die Oberfläche und decken dabei Wahrheiten über das Leben, den Tod und all die anderen Dinge auf, die nicht jedem ersichtlich sind. Noch bedrückender ist es allerdings, wenn sie in ihren Lyrics bereits ihren eigenen Tod vorwegnehmen. Auch wenn Sie jetzt vielleicht die Augenbrauen hochziehen und sich insgeheim sagen "Ja, ja - da gibt es öfter mal eine Zeile wie 'Yeah, I’ll be dead 50 years from now, baby, so let’s get…
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