Zurück zu about the IMA




Nik West: Neue Single „Tears“

Mit „Tears“ wird die Bassistin und Sängerin Nik West, die zuletzt mit einem spektakulären Auftritt beim INTERNATIONAL MUSIC AWARD von sich Reden machte, am 26. Januar eine neue Single veröffentlichen, die hoffentlich Vorbote eines Albums sein wird.

Die Piano-Ballade behandelt ein trauriges Thema, an deren Ende jedoch die Hoffnung steht: West besingt den Tod ihres geliebten Partners, der einem Gewaltverbrechen zum Opfer fiel. „Ich dachte, ich könnte mich nie wieder verlieben“, gibt sie in der Presse-Info zum Song zum Auskunft. Jahre später aber geschah das für sie Undenkbare: eine neue Liebe trat in ihr Leben. „Wahre Liebe – das kann es tatsächlich nicht nur einmal, sondern zweimal geben im Leben.“

„Tears“ von Nik West hören Sie an dieser Stelle, sobald die Single am 26. Januar erschienen ist.

Live beim IMA 2019: Nik West

Wer einen Irokesenschnitt trägt, will sich ganz bestimmt nicht in der zweiten Reihe anstellen – und auch Nik West hat früh klargemacht, dass sie einen Platz ganz vorne auf der Bühne neben den berühmten Kolleginnen und Kollegen verdient hat: Die Bassistin arbeitete bereits mit Prince, Dave Stewart, Bootsy Collins, Taylor Swift, George Clinton und John Mayer zusammen.

Über die 30-jährige urteilte Prince damals: „Sie hat eine großartige Bühnenpräsenz. Sie inspiriert mich so, wie es einst Sheila E. und Rosie (Gaines) taten.“

Ein größeres Lob vom Funk-Meister konnte es eigentlich gar nicht geben – und so verwundert es auch nicht, dass Wests letztes Album „Purple Unicorn“ fast so klingt, als lebte der 2016 verstorbene Musiker in ihr weiter. Mit Prince nahm sie kurz vor seinem Tod noch acht Songs im Paisley Park auf.

Ihre „Say Somethin‘ Tour“ führte sie dann vor drei Jahren durch die USA, Europa, Asien und Afrika. Aber nicht nur als Bassistin, auch als Sängerin hat sich die Frau aus Phoenix, Arizona, einen Namen gemacht. Lenny Kravitz und Aerosmith-Frontmann Steven Tyler wurden auf West aufmerksam, als sie ein Cover des AC/DC-Klassikers „Back in Black“ ins Netz stellte. Seitdem zählen sich die beiden zu ihren Fans.



Sting im Interview: „Jetzt kommen Greta Thunberg und die nächste Generation“

Follow @sassanniasseri Am Ende ist er ein ganz normaler Held – auch wenn Gordon Sumner, wie Sting bürgerlich heißt, den Begriff nicht auf sich beziehen will. „Ein Held bin ich gewiss nicht“, sagt der 68-jährige Engländer, der den ersten International Music Award in der Kategorie „Hero“ gewonnen hat. Ausgezeichnet für sein Lebenswerk, in musikalischer wie in gesellschaftspolitischer Hinsicht. Er ist einer der populärsten Songschreiber und Komponisten – und ein einflussreicher Aktivist. Mit The Police und den Kollegen Stewart Copeland und Andy Summers veröffentlichte Sting, nachdem er seinen Lehrerjob in Newcastle aufgegeben hatte, ab 1978 bahnbrechende Fusionen aus Rock und Reggae. Hits…
Weiterlesen
Zur Startseite
Florence And The Machine

Florence And The Machine