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Ozzy Osbourne zeigt „amputierte Finger“ für PETA-Katzen-Kampagne

Mit Ozzy Osbourne haben Katzen einen neuen Schutzpatron. Für die Tierschutzorganisation PETA hat sich der Künstler mit amputierten Fingern präsentiert – die Aktion soll darauf hinweisen, dass das Entfernen von Katzenkrallen eine schreckliche Tortur für die Tiere ist. Die Message lautet: „Entfernt euren Katzen nie die Krallen. Es ist eine Amputation, keine Maniküre.“

Manche Katzenbesitzer lassen bei ihren Tieren einen Eingriff durchführen, bei dem die Krallen entfernt werden – so können sie bei einer Haltung im Haus keinen Schaden mehr an Möbeln anrichten. Die Tierschutz-Kampagne erklärt nun aber, warum dies eine sehr schlechte Idee ist: „Beim Entfernen der Krallen wird nicht nur der Nagel, sondern auch ein Teil ihrer Zehen entfernt. Tierärzte vergleichen die Prozedur mit dem Abschneiden des letzten Fingerglieds beim Menschen und sie kann zu Nervenschäden, Entzündungen und großen Schmerzen führen.“

Ozzy Osbourne in einer PETA-Kampagne

Ozzy Osbourne hat fast selbst einige Finger verloren

Ozzy Osbourne hat diese Information wohl auch so schockiert, da er 2018 aufgrund einer Infektion mit Staphylokokken beinahe selbst mehrere Teile seiner Finger verloren hat. Gegenüber PETA erklärte der Musiker, was er von den skurrilen Wünschen mancher Katzenbesitzer hält: „Einer Katze die Zehen zu amputieren, ist krank und einfach falsch“, so Ozzy. „Wenn Ihnen Ihre Couch wichtiger ist als die Gesundheit und das Glück Ihrer Katze, dann haben Sie es nicht verdient, ein Tier zu haben! Kaufen Sie der Katze einen Kratzbaum – und verstümmeln Sie sie nicht für den Rest ihres Lebens.“

Betroffene Katzen leiden laut PETA außerdem darunter, dass ihre Balance stark eingeschränkt ist. Nach dem Eingriff müssen Sie das Laufen neu erlernen und sie können sich schlechter verteidigen, was zu mehr Beißen führen kann. Einige Tiere leiden deshalb unter Verhaltensproblemen – dazu zählt auch das Urinieren neben die Toilette. Zum Glück ist dieser Eingriff in Deutschland sowie in Ländern wie Australien, England und Japan verboten oder nur sehr eingeschränkt möglich. In vielen US-Staaten gibt es allerdings kein Verbot.

PETA


Jack Osbourne: „Mein Vater gehört zu den Paul McCartneys und Mick Jaggern dieser Welt“

Jack Osbourne hat nichts als Bewunderung für seinen Vater, der für ihn Vorbild und Inspiration zugleich ist – das bewies der 34-jährige Sohn von Ozzy Osbourne kürzlich in einem Interview. Anlässlich des neu erscheinenden Dokumentarfilms „The Nine Lives Of Ozzy Osbourne“, der das ereignisreiche Leben des 71-jährigen Black-Sabbath-Frontmannes behandelt, setzte sich der Osbourne-Sprössling zum Gespräch mit Collider zusammen um das Lebenswerk seines Vaters Revue passieren zu lassen. Im Gespräch über den Respekt, der Ozzy in dem Dokumentarfilm entgegengebracht wird, sagte Jack, dass sein Vater zu einem „sehr einzigartigen, kleinen Kreis von Entertainern“ gehört. „Wenn man sich seine Altersgenossen ansieht, die er…
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