Phoenix: ‚Wir riskieren es zu scheitern‘

Wir sprachen mit Phoenix über ihr grandioses neues Album „Bankrupt!“. Wie die Franzosen mit Hollywood zurecht kamen; wie schwierig es war, alte Aufnahmegeräte zu finden, in die Studioarbeit zu integrieren und den jetzigen Sound live umzusetzen – was Gitarrist Laurent Brancowitz zur Aussage hinreißen ließ, dass man damit „vielleicht scheitern“ werde.

Außerdem erzählten die vier uns von ihren Versuchen, Lieder mit drei aufeinander folgenden Refrains zu komponieren; und über die Kunst des Fade-Outs an der richtigen Stelle – was auch ein Sinnbild dafür sein kann, zu wissen, wann man Dinge beenden muss. Immerhin ließen Phoenix sich vier Jahre Zeit für ihren Nachfolger zu „Wolfgang Amadeus Phoenix“. Doch die lange Studioarbeitszeit hat sich gelohnt: 


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Ringo Starr: „Mir wird übel, wenn ich daran denke, dass irgendein Bastard John getötet hat“

Ringo Starr erinnert sich an die Zeit, als John Lennon erschossen wurde. Der Musiker wurde am 8. Dezember 1980 vom einem besessenen Fan ermordet. Mark Chapman hatte Lennon vor  dessen Residenz in Manhattan aus nächster Nähe getötet – der Beatles-Star wurde mit vier Kugeln hingerichtet. In einem Interview mit dem US-ROLLING-STONE eröffnete Starr nun, wie er diese Zeit wahrgenommen hat: „Als John von uns ging, war ich auf den Bahamas. Ich bekam einen Anruf von meinen Stiefkindern in L.A., die sagten, dass etwas mit John passiert ist“, erklärte er. „Und dann riefen sie an und sagten: ,John ist tot‘. Und ich wusste…
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