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Pink Floyd: Wiedervereinigung beim Glastonbury Festival?

Eigentlich hatte David Gilmour bereits ein Machtwort gesprochen: Pink Floyd sind Geschichte, eine Reunion wird es nicht mehr geben. Die Band hatte mit „The Endless River“ im November 2014 noch einmal eine Platte veröffentlicht, die der Ankündigung auch künstlerisch Ausdruck verlieh. Entstanden war sie damals allerdings ohne Roger Waters.

Doch wie auch immer sich die Spannungen zwischen den einzelnen Gruppenmitgliedern in den letzten Jahren entwickelt haben, am Donnerstag (16. Februar) gab Waters gemeinsam mit Drummer Nick Mason eine Pressekonferenz im „V&A“-Museum und beide feierten so – nach 2016 bereits zum zweiten Mal – eine kurze Wiedervereinigung von Pink Floyd. Allerdings ohne David Gilmour. Und natürlich ohne die verstorbenen Syd Barrett und Rick Wright. Anlass war die Eröffnung der „Pink Floyd Exhibition: Their Mortal Remains“.

Was ist mit David Gilmour?

Als beide Musiker die Frage gestellt bekamen, ob sie Interesse daran hätten, beim Glastonbury aufzutreten, übergab Waters laut „Guardian“ an Mason: „Das letzte, was ich von David gehört habe, ist, dass er nun im Ruhestand ist. Du hast mehr Kontakt mit David!“

Pink Floyd (David Gilmour, Roger Waters, Nick Mason und Rick Wright) bei ihrem Live8-Auftritt 2005
Pink Floyd (David Gilmour, Roger Waters, Nick Mason und Rick Wright) bei ihrem Live8-Auftritt 2005

Mason antwortete daraufhin: „Ich habe auch gehört, dass er sich zurückgezogen hat, aber dann schien es wieder, als wäre das Gegenteil der Fall. Also wissen wir es nicht so genau.“ Der Schlagzeuger deutete an, dass es im Grunde eher unwahrscheinlich sei, dass Pink Floyd beim Glastonbury noch einmal ein Comeback hinlegen, „aber ich würde es auf jeden Fall machen, wenn die Möglichkeit besteht“.

Waters erinnerte sich derweil noch einmal an einen Gig, den er 2002 auf der berühmten Farm bei Pilton gab: „Es war wahnsinnig kalt. Viele Leute waren gekommen und es machte echt Laune.“ Das scheinen doch ganz gute Voraussetzungen zu sein, dass Pink Floyd möglicherweise noch einmal zurück auf die große Bühne kommen.

Brian Rasic Getty Images


Pink Floyd: YouTube-Konzert-Serie, Auftakt: „Pulse“

Um ihre Fans auch während der Coronakrise bei Laune zu halten, haben Pink Floyd eine digitale Konzert-Serie gestartet. Ganz nach dem Beispiel ihrer Musikerkollegen von Metallica und Radiohead, will die Band nun ebenfalls bisher ungesehenes, seltenes oder archiviertes Videomaterial in den kommenden Wochen auf ihrem YouTube Kanal veröffentlichen. Die frohe Botschaft kam für Fans über die Band eigene Facebook-Seite. In einem kurzen Post schrieben Pink Floyd: „Wir möchten euch alles Gute wünschen und hoffen, dass ihr und eure Familien in diesen schwierigen Zeiten sicher und gut aufgehoben seid. Da viele Leute derzeit zu Hause eingesperrt sind, werden wir weiterhin wie gewohnt posten, um euch hoffentlich…
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