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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress
Highlight: 13 überraschende Hintergrundfakten zu den Videos von Queen und Freddie Mercury

Queen-Biopic „Bohemian Rhapsody“: Dunkler Schatten liegt über den Golden Globes

Mit drei Golden Globes, u.a. für das „Beste Drama“ und den „Besten Hauptdarsteller“ Rami Malek, war das Freddie-Mercury-Biopic „Bohemian Rhapsody“ der große Abräumer bei den 2019er-Awards. Malek und die Produzenten des Films, darunter die Queen-Musiker Brian May und Roger Taylor, bedankten sich bei vielen Mitwirkenden, sowie dem verstorbenen Mercury – nur einer blieb unerwähnt: Bryan Singer.

Der Regisseur drehte fast den gesamten Film, wurde aber kurz vor Abschluss gefeuert, Dexter Fletcher („Eddie The Eagle“) beendete die Arbeit. Für den Grund der Kündigung Singers gibt es verschiedene Versionen. Gerüchte besagen, er sei mit dem Team um Rami Malek aneinandergeraten. Der Filmemacher selbst sagt, er hätte um kurze Freistellung gebeten, weil es einen familiären Krankheitsfall gab – das sei ihm jedoch nicht gestattet worden.

Bryan Singer gratuliert der Jury

Bryan SingerNun hat Singer zumindest der Golden-Globe-Jury, also den Journalisten, auf Instagram gratuliert: „What an honor. Thank you #HollywoodForeignPress.” Damit bedankt er sich für die Auszeichnung, auch wenn sie gar nicht an ihn ging. Singer war auch nicht bei der Golden-Globes-Verleihung am Sonntagabend anwesend.

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Zuletzt gab es viel Unruhe um Singer: Der 53-jährige wurde von in den vergangenen Jahren von mehreren Männern des sexuellen Missbrauchs beschuldigt und sollte auch vor Gericht gebracht werden. Zur Anklage kam es jedoch nicht. Sein aktuelles Projekt ist ein Remake von „Red Sonja“, dem Schwerter-Flick mit Brigitte Nielsen und Arnold Schwarzenegger.

Das Instagram-Foto zeigt die Nachstellung des „I Want To Break Free“-Videos von 1984:

Bryan Singer auf Instagram:

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What an honor. Thank you #HollywoodForeignPress

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DANIEL LEAL-OLIVAS AFP/Getty Images

13 überraschende Hintergrundfakten zu den Videos von Queen und Freddie Mercury

„Bohemian Rhapsody“ https://youtu.be/fJ9rUzIMcZQ Weil die Band laut Brian May vermeiden wollte, den schwierigen Song als Playback bei Musik-Shows wie „Top Of The Pops“ aufführen zu müssen, drehten sie ein Video zu Promotionzwecken. Das Video zu „Bohemian Rhapsody“ gilt seitdem als Meilenstein im Musikfernsehen. Das Material wurde in nur vier Stunden in den Elstree Filmstudios in London gedreht – dort probte die Band bereits zuvor für ihre Tour. Die Kosten für das 1975 gedrehte Video beliefen sich lediglich auf 4.500 Pfund – ein echtes Schnäppchen, selbst für damalige Verhältnisse. „Living On My Own“ https://www.youtube.com/watch?v=DedaEVIbTkY Das Video zu Freddie Mercurys Solo-Song „Living On…
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