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Queen: Brian May rührt Fans mit ergreifender Reise in Freddie Mercurys Vergangenheit

Sie waren 22 Jahre lang befreundet und veränderten gemeinsam die Musikgeschichte: Freddie Mercury und Brian May. Nun überraschte der Gitarrist seine Fans mit einer ganz besonderen Geste. Mit einer „Pilgerreise“ nach Sansibar, wo Mercury die ersten Jahre seines Lebens verbrachte, tauchte er in die Kindheit des Queen-Sängers ein und teilte die emotionalen Bilder mit der Öffentlichkeit.

In Begleitung seiner Frau Anita Dobson und Mercurys Schwester Kashmira Cooke besuchte May Freddies Grundschule und Elternhaus.

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„Ich habe es mir lange gewünscht, diese Reise zu machen. Es ist schön, das mit euch zu teilen“, so der Queen-Gitarrist auf Instagram.

Brian Mays emotionaler Freundschaftsbeweis

Hunderte Fan-Kommentare sammelten sich unter Mays Bildern. Sehr gerührt von seiner Reise und der Anerkennung, die er damit seinem verstorbenen Freund entgegenbrachte, konnten einige ihre Tränen nicht zurückhalten. „Ich muss weinen…Ich liebe dich, Bri, du verdienst die Welt“, schrieb unter anderem ein Follower.

Für Queen war es ein äußerst erfolgreiches Jahr. Das Biopic „Bohemian Rhapsody“ – mit Rami Malek als Freddie Mercury in der Hauptrolle – räumte insgesamt vier Oscars ab, Gerüchten zufolge soll bald sogar ein zweiter Teil folgen. Auch eine weitere Tour mit Adam Lambert ist geplant, allerdings vorerst nur in Nordamerika, Asien, Australien und Neuseeland.

Erst kürzlich äußerte sich Lambert zur Idee, ein Album mit Queen aufzunehmen und zerstörte damit jegliche Hoffnung der Fans auf gemeinsames Material mit den Musik-Ikonen.


Vergessen Sie „We Will Rock You“! In Berlin läuft das interessanteste Queen-Musical

Noch bevor es Brian May und Roger Taylor mit der Produktion des Queen-Biopics „Bohemian Rhapsody“ gelang, die britische Band wieder in den Olymp des Rock'n'Roll zu heben, fanden die Musiker schon mit dem Musical „We Will Rock You“ einen Hebel, um die Leidenschaft für Songs wie „We Are The Champions“ und „Somebody To Love“ fürs neue Jahrtausend neu zu entfachen. Die Musical-Produktion lief weltweit und holte damit ein Millionenpublikum ab. Neben „König der Löwen“ und „Mamma Mia“ gehört es zu den erfolgreichsten der letzten 20 Jahre. Doch auch wenn die Schauwerte und der künstlerische Aufwand stimmen, bleibt doch der schale…
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