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Queen: „Greatest Hits“ zum ersten Mal seit fast 40 Jahren in den US-Top-Ten


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„Greatest Hits“ beinhaltet nicht nur viele der größten Queen-Hits, die Kollektion dürfte sogar eine der berühmtesten der Best-of-Compilations überhaupt sein. Sie umfasst Singles aus den Jahren 1973 bis 1981, darunter die Klassiker „Bohemian Rhapsody“, „We Will Rock You“, „We Are The Champions“ und „Another One Bites The Dust“.

Nun hat es die „Greatest Hits“ zum zweiten Mal seit ihres Erscheinens 1981 in die amerikanischen Top-Ten-Albencharts geschafft, wie „Loudwire“ bemerkte. Demnach kletterte die Platte, die 1991 mit „Greatest Hits II“ einen Nachfolger erhielt, auf Platz acht der Rangliste. In der Vorwoche steckte das Album noch auf der 36. Zum letzten Mal in die Nähe der heiligen Top Ten schaffte es die Best-of im Jahr 1992, kurz nach Freddie Mercurys Tod und dem Tribute-Konzert im Wembley-Stadion. Damals ging sie hoch bis auf die Elf.

Wie die Musikseite weiterhin berichtet, wird der Queen-Erfolg auch einer Ausverkauf-Aktion von Vinyl-Alben bei Walmart zugerechnet; die Kaufhauskette bot alle Platten für kurze Zeit für 15 Dollar an. 24.000 Queen-Tonträger seien vergangene Woche verkauft worden, 23.000 davon auf Vinyl.

Ein schönes Gedenken an Mercury, der am heutigen Dienstag vor 29 Jahren verstarb. Lesen Sie hier die Geschichte zu seinem Schwanengesang „Innuendo“.


Zu rätselhaft fürs große Publikum: Der ruhelose Psych-Folk von Trees

Nur zwei Alben war der britischen Folkband Trees beschieden, „The Garden of Jane Delawney“ und „On The Shore“. Beide Platten erschienen im Abstand von nur neun Monaten und erinnerten zumindest im Ansatz an vieles, das Fairport Convention zur selben Zeit mit großem Publikumszuspruch produzierten, nur dass der surrealistisch-psychedelische Schleier, den die Musiker, darunter die betörende Sängerin Celia Humphris, über ihre Songs legten, viele Hörer ratlos zurückließ. Anders als andere Vertreter des Psych-Folks verzichteten Trees auf den Einsatz ungewöhnlicher Instrumente, steigerten sich aber mit ruhelosen Harmonien in einen Rausch, am eindrucksvollsten wohl im bizarr interpretierten Folk-Traditional „She Moved Thro' The Fair“.…
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