Death: "...For The Whole World To See" (Kritik & Stream) - Rolling Stone






Death „…For The Whole World To See“



von

1975 pflügte dieses schwarze Trio durch einen Reigen aus Proto-Punk und MC5-Lärmliedern, doch ihr furioses Debüt-Album wurde nicht veröffentlicht, weil sie den Namen Death nicht ändern wollten. Mit dem Gitarren-Inferno von „Where Do We Go From Here?“ und „Politicians In My Eyes“ erreichten die Brüder Hackney einen Zustand knapp an der Levitation. (Drag City/RTD)

Arne Willander


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