ROLLING STONE im März 2019 – Titelthema: Fatih Akin und Heinz Strunk

Die Inhalte der März-Ausgabe

FEATURES

Ist der Britpop schuld am Brexit?
Eine Analyse des Desasters – mit Experten wie Blur und Caitlin Moran
Von Robert Rotifer

Fatih Akin trifft Heinz Strunk: Herz & Horror
Der Erfolgsregisseur und der Bestsellerautor und ihr gemeinsamer Coup
Von Maik Brüggemeyer

Gary Clark Jr.: Nach dem Blues
Der Supergitarrist ist kein neuer Prince, aber mehr als ein Blues-Man
Von Patrick Doyle

Kooperation

Supertramp und der Pop-Rock der 70er
Wie „Breakfast In America“ entstand. Plus: 20 AOR-Alben, neu bewertet
Von Arne Willander

Motorpsycho: Hart hinter der Sonne
Ein Besuch im Proberaum der düstersten Rockband Norwegens
Von Oliver Polak

Jack Dorsey: Der Mann hinter Twitter
Von Hate Speech bis stille Meditation: Der Twitter-Chef im Interview
Von Brian Hiatt

Nick Waterhouse: Rebell mit Soul
Der US-Songwriter ist erst Anfang 30, aber für ihn zählt nur das Analoge
Von Maik Brüggemeyer

THE MIX

Robert Forster
Wie der australische Songwriter ausgerechnet in Berlin die Inspiration für sein neues Album fand
Von Maik Brüggemeyer

Bilderbuch
Die Österreicher brechen mit den Konventionen der Rockmusik – und ihren eigenen Regeln
Von Jan Jekal

Q&A Rivers Cuomo
Der Weezer-Sänger über die „Africa“-Coverversion, das neue Album und späte Genugtuung
Von Simon Vozick-Levinson

Robert Ellis
Klavier statt Gitarre: Der Texaner gibt jetzt den exaltierten Piano-Man
Von Jörg Feyer

History: „Lovedrive“
Vor 40 Jahren eroberten die Scorpions mit ihren Hardrock-Hymnen endlich auch die USA
von Birgit Fuß

PLUS
Cherry Glazerr, Charlotte Brandi, Conor Oberst & Phoebe Bridgers, The Lemonheads u. a.

REVIEW

Musik

Neues von Better Oblivion Community Center und 95 weitere Rezensionen

RS-Guide: Prefab Sprout

Sebastian Zabel über die Pop-Meisterwerke des Paddy McAloon

Film & Literatur

„Ein Gauner & Gentleman“ und 17 weitere Rezensionen

CD im Heft: RARE TRAX – Neo Soul

1. Nick Waterhouse „Wreck The Rod“
Kein anderer Songschreiber hat die Musik der Fünfziger in den letzten Jahren so überzeugend revitalisiert wie der Kalifornier. Auch auf seinem neuen Album mischt er wieder Soul, Rhythm & Blues, Jazz und Rockabilly.

2. Naomi Shelton & The Gospel Queens „Sinner“
Ähnlich wie Charles Bradley war der 1942 geborenen Sängerin Naomi Shelton erst ein später Erfolg beschieden. Diese Gospel-Soul-Perle findet sich auf Sheltons zweitem Album, „Cold World“ von 2014.

3. Son Little „Blue Magic (Waikiki)“
Aaron Livingston alias Son Little ist ein junger Sänger und Songschreiber aus Philadelphia, der Soul mit Pop kreuzt und dabei manchmal an Stevie Wonder erinnert, etwa in diesem Ohrwurm vom Album „New Magic“.

4. Curtis Harding „Face Your Fear“
Harding gehört zu den vielversprechendsten Soul-Künstlern der letzten Jahre. Der Titelsong seines Albums „Face Your Fear“ ist eine unverkennbare Hommage auf den Curtis Mayfield der 70er-Jahre.

5. Charles Bradley „I Feel A Change“
Sein später Aufstieg zu einem der beliebtesten Soul-Sänger unserer Tage ist ein Happy End, wie es die Musikgeschichte nur selten schreibt. In „I Feel A Change“ und einigen anderen Stücken führte der 2017 verstorbene Bradley die Soul-Tradition von Otis Redding und James Brown fort.

6. Sharon Jones & The Dap-Kings „Come And Be A Winner“
Ebenfalls ein musikalischer Spätzünder: Jones veröffentlichte ihre erste Platte mit 40 Jahren. Allein in ihrem spröden, an Mavis Staples gemahnenden Timbre steckt ein ganzes Leben voller Höhen und Tiefen.

7. The Sha La Das „Okay My Love“
Psychedelischer Pop, Surf-Rock und Doo Wop verschmelzen in diesem Song zu einem wahrhaft aus der Zeit gefallenen Kleinod. Entdeckt wurde die Vater-Söhne-Vokalgruppe von Ex-Dap-King und Soul-Produzent Thomas Brenneck.


Watt en Schlick Fest 2019: Vorverkauf gestartet, zwei Headliner noch geheim

In knapp zwei Monaten startet die sechste Ausgabe des Watt en Schlick Fests am Kurhaus Strand Dangast. Das Programm für das dreitägige Spektakel direkt am Wattenmeer ist zwar durchgeplant, doch für den Samstag und Sonntag erwartet das Publikum noch zwei große Überraschungen. Bisher wurden die geheimen Headliner beider Abende nicht verraten und das wird auch erstmal noch so bleiben. Festivalleiter Till Krägeloh ist zuversichtlich: „Es lohnt sich, neugierig zu bleiben. Unsere Überraschungsgäste sind der Hammer!“ Eins verrät Krägeloh dann doch: „Wir lassen die Katze erst relativ spät aus dem Sack, geben aber Anfang Juli mehr Informationen heraus “ Sein Tipp:…
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