Highlight: „Where The Wild Roses Grow“: Kylie Minogues Wiedergeburt als Wasserleiche

ROLLING STONE im September 2017 – Titelthema: Nick Cave

Die Inhalte der September-Ausgabe

ROCK & ROLL

Von Lee Ranaldo bis Sven Regener
Storys und Interviews: Susanne Sundfør, Mount Kimbie, The Dream Syndicate, Phoebe Bridgers, Colson Whitehead, Glen Campbell u. a.

Sieger von morgen: Streamingdienste
Die Umsätze durch Musikstreaming sind hierzulande höher als je zuvor. Ralf Niemczyk spricht mit Anbietern und zieht Bilanz

Diesmal außerdem beigelegt: die New-Noises-CD „Let Love In“. Auch die App-Ausgabe ist bereits im App-Store erhältlich.

FEATURES

Nick Cave: Der dunkle Romantiker
Nick Cave wird 60 und kommt auf Tournee nach Deutschland – wir gratulieren mit einem Rückblick auf seine Karriere, einem Essay von Arne Willander und Illustrationen von Reinhard Kleist, der einen tollen Comic über den Sänger und Dichter gezeichnet hat

Casper: Kraftvoll in der Krise
Vom Punkrock über den Deutschrap zum universalen musikalischen Ausdruck existenzieller Ängste: Jens Balzer spricht mit Benjamin Griffey alias Casper über Depressionen, politische Haltung und das neue, kontroverse und lange verschobene Album

The National: Band auf der Flucht
Grateful Dead, Experimental-Workshops, Nebenprojekte: Markus Schneider trifft The National – eine Band, die sich immer mehr auflöst und sich zu internationalen Kuratoren weiterentwickelt

James Brown: Der gefürchtete Held
Den Mann hinter der revolutionären Musik hat Amerika nie geliebt. Nun hat US-Autor James McBride ein Buch über die vielen Widersprüche im Leben und Werk des Soul Brother No. 1 geschrieben. Maik Brüggemeyer spricht mit ihm über Browns Vermächtnis

RS-Agenda: Das Wahl-Special
Peter Unfried über zehn Dinge, die ihn vor der Bundestagswahl beschäftigen, der Universalphilosoph Bazon Brock über das Elend des politischen Diskurses und zehn RS-Autoren über ihre zehn liebsten Politsongs (von Bronski Beat über Mick Jagger bis Slime)

Moses Sumney: Eine andere Liebe
Als hätten Sigur Rós ein R’n’B-Album mit Jeff Buckley aufgenommen: Fabian Peltsch trifft den kalifornischen Gesangsstilisten, der nach Transzendenz und Spiritualität, Sinn und einem fairen Gott sucht

REVIEWS

Neue Alben, Reissues & Konzerte
Queens Of The Stone Age: „Villains“. Plus: Prophets Of Rage, Lana Del Rey, Tori Amos, LCD Soundsystem, Sparks, The Waterboys, Jake Bugg, Beatsteaks, DAF, Elvis Presley, Pet Shop Boys, Emmylou Harris, A Summer’s Tale, HO9909, Andreas Dorau und mehr

Kino, DVDs & Bücher
„Western“, „David Lynch – The Art Life“, „Porto“ „The Circle“, „Atomic Blonde“, „Oldboy“, „Belle de Jour“, „Get Out“, „You Are Wanted“,
Zadie Smith, Charles Bukowski, Richard Ford und mehr

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HERO: Rick Rubin über James Brown

In einer Hinsicht ist James Brown wie Johnny Cash: Johnny gilt als ein König des Country, und es gibt viele Leute, die Countrymusik zwar hassen, Johnny aber verehren. Mit James Brown und R&B ist es das Gleiche. Seine Musik ist einzigartig – dieser Ton, dieses Gefühl. Brown ist sein eigenes Genre. Er hatte ein großes Talent zur Selektion – als Songwriter, Produzent und Bandleader. Er hielt alles knapp und prägnant Er wusste, was zählt Und er hatte die besten Musiker, the funkiest of all bands. „Bei James Brown stand im Zentrum immer der Groove“ Hätte Clyde Stubblefield bei einer normalen…
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