ROLLING STONE präsentiert: Natalie Prass


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Mit ihrem selbstbetitelten Debüt von 2015 und den ausgedehnten Tourneen mit Fleet Foxes, The War on Drugs, auf Festivals oder als Headliner, war die Zeit reif für ein neues Album von Natalie Prass. Dass „The Future and the Past“ erst jetzt erschien, hatte mit den US-Wahlen von 2016 zu tun.

Prass überarbeitete ihr zweites Album. „Ich war verzweifelt. Ich fragte mich, was das für mich als Frau in Amerika bedeutet. Also habe ich mich entschlossen, die Platte neu zu schreiben. Ich musste mir über meine Gefühle klar werden und meine Ausdrucksmöglichkeit, die Musik, nutzen, um aus der Angst rauszukommen und allen Leuten Mut zu machen.“

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Das Werk ist ein kraftvolles Statement einer Feministin – und vereint Protest und Party. Matthew E. White hat „The Future and the Past“ produziert, das eine Mischung aus Gospel, 80er-Pop und den R’n‘B der 90er bis hin zu brasilianischen Tropikalia.

NATALIE PRASS

  • 13.11. Hamburg, Uebel & Gefährlich
  • 14.11. Berlin, Bi Nuu
  • 15.11. München, Orangehouse
  • 18.11. Köln, Studio 672
  • 14.11. Berlin, Privatclub