ROLLING-STONE-Session: The Dears – orchestraler Pop in zwei Teilen

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ROLLING-STONE-Session: The Dears – orchestraler Pop in zwei Teilen

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„Lightburn ist ein begabter Songwriter – aber er ist in erster Linie ein toller Arrangeur, der es versteht, den emotionalen Kern seiner Lieder durch pompöse Instrumentierung noch deutlicher herauszuarbeiten“, schreibt ROLLING-STONE-Autor Jan Jekal in der aktuellen Ausgabe (7/2017). „ Seine Lieder würden durch spärliche Instrumentierung und geflüsterten Gesang nicht an Intimität hinzugewinnen – erst das Grandiose macht sie nahbar.“

The Dears, bestehend aus Murray Lightburn und seiner Ehefrau Natalia Yanchak veröffentlichen gleich zwei Alben: „Times Infinity“, Vol­ume 1 und 2 (Teil eins erscheint hier zwei Jahren Verspätung).Yanchak bezeichnet den Sound als „orchestralen Pop“: Die im Grunde einfachen Lieder sind mit skrupellosem Maximalismus arrangiert und wurden von Murray Lightburn in obsessiver Kleinarbeit gemischt.

„Here’s To The Death Of All The Romance“

„Onward And Downward“

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