ROLLING-STONE-Session: The Dears – orchestraler Pop in zwei Teilen

„Lightburn ist ein begabter Songwriter – aber er ist in erster Linie ein toller Arrangeur, der es versteht, den emotionalen Kern seiner Lieder durch pompöse Instrumentierung noch deutlicher herauszuarbeiten“, schreibt ROLLING-STONE-Autor Jan Jekal in der aktuellen Ausgabe (7/2017). „ Seine Lieder würden durch spärliche Instrumentierung und geflüsterten Gesang nicht an Intimität hinzugewinnen – erst das Grandiose macht sie nahbar.“

The Dears, bestehend aus Murray Lightburn und seiner Ehefrau Natalia Yanchak veröffentlichen gleich zwei Alben: „Times Infinity“, Vol­ume 1 und 2 (Teil eins erscheint hier zwei Jahren Verspätung).Yanchak bezeichnet den Sound als „orchestralen Pop“: Die im Grunde einfachen Lieder sind mit skrupellosem Maximalismus arrangiert und wurden von Murray Lightburn in obsessiver Kleinarbeit gemischt.

„Here’s To The Death Of All The Romance“

„Onward And Downward“


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Mit diesen Effektpedalen lässt sich der Sound großer Gitarristen rekreieren

Ähnlich wie die Gibson Les Paul und Fender Stratocaster haben auch einige Effektpedale einen legendären Ruf. Mit ihnen lassen sich selbst simple Riffs und Melodien in ausladende, eindringliche oder bretternde musikalische Highlights verwandeln. Das sind die Lieblings-Pedals großer Musiker, mit denen sich unschlagbare Signature-Sounds auch zu Hause nachspielen lassen. Jimi Hendrix https://www.youtube.com/watch?v=wqLEg0MsSMQ Dass Jimi Hendrix Spaß am Experimentieren mit Effektpedalen hatte, ist nicht zu leugnen – der Musiker nutzte als einer der ersten Künstler seiner Zeit Pedale, um seinen Songs Multidimensionalität zu verleihen. Insbesondere der Wah-Effekt gehörte zu seinen Favoriten, er kommt in Songs wie „Voodoo Child” zur Geltung. Jack…
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