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Sido: ‚Der größte Teil der Arbeitslosen ist einfach zu faul‘

Sido hat keine gute Meinung von Arbeitslosen. „Wenn jemand arbeiten will, kann er das auch“, sagt der Musiker. „Aber von allen Arbeitslosen, die wir haben, ist der größte Teil einfach zu faul.“ Mit diesen Worten zitiert „Bild“ aus einem Interview, das Sido der „Neon“ für ihre Januar-Ausgabe gegeben hat.

Mit dem Interview promotet der Rapper sein aktuelles Album „30-11-80“ und die neue, mit Helge Schneider eingespielte Single „Arbeit“, in der sich die Zwei über die vermeintlich lässige Haltung von Arbeitssuchenden lustig machen.

Dabei erinnert Sido sich in dem Interview auch an die Zeit, die ihn selbst an den Rand des Existenzminimums trieb. „Im Winter haben wir Tage damit verbracht, unter drei Decken zu chillen“, sagt er. Ende der Neunziger habe er gemeinsam mit Kumpel B-Tight in einer Einzimmerwohnung mit Etagentoilette leben müssen.

In „Arbeit“ persifliert Sido auch dieses eigene, früheres Leben. „Was ist nur los in diesem Land. Alle gehen arbeiten nur ich nicht.“


Sido: „Scheiße, dass ich als Verschwörungstheoretiker verschrien werde“

Sido fürchtet um seinen Ruf, nachdem er in einem Interview mit dem Rapper Ali Bumaye Ansichten geteilt hat, die den Anschein erwecken, er könnte manchem glauben, was die QAnon-Bewegung antreibt: Den Kampf gegen angebliche systematische Kindesentführungen und Folter, die in unterirdischen Systemen stattfinde, und die aus den jungen Körpern das Adrenochrom hervorbringe – was Milliardären eine Verjüngungskur bescheren soll (das war die Kurzfassung dieser unsinnigen Verschwörungstheorie). Sidos Kollege Xavier Naidoo zum Beispiel treibt mit diesen Geschichten seine Follower an. Auch Sido brachte in dem Videointerview seine losen Gedanken zu angeblichen Kinderhändler-Ringen und geheimen Staatsgewalten an, wurde aber nicht konkret. Was…
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