Sting und Shaggy: gemeinsames Album „44/876“

Mit „44/876“ veröffentlichen die Freunde Sting und Shaggy am 20. April ein gemeinsames Album – Reggae und karibische Musik sind die Einflüsse. Der Ex-Police-Sänger ist schon lange Fan des Kollegen, bezeichnete ihn gar als „Papst von Jamaika.“

„Die Insel hat eine Magie, die sich einfach nicht erklären lässt“, sagt Sting. Gemeinsam erschufen die beiden auf Akustikgitarre basierte Stücke, über die Shaggy rappt. Der nennt Sting übrigens immer nur nach dessen Geburtsnachnamen, „Sumner.“

Die erste Single aus „44/876“ ist bereits da:

Sting & Shaggy – Don’t Make Me Wait:


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Follow @sassanniasseri Am Ende ist er ein ganz normaler Held – auch wenn Gordon Sumner, wie Sting bürgerlich heißt, den Begriff nicht auf sich beziehen will. „Ein Held bin ich gewiss nicht“, sagt der 68-jährige Engländer, der den ersten International Music Award in der Kategorie „Hero“ gewonnen hat. Ausgezeichnet für sein Lebenswerk, in musikalischer wie in gesellschaftspolitischer Hinsicht. Er ist einer der populärsten Songschreiber und Komponisten – und ein einflussreicher Aktivist. Mit The Police und den Kollegen Stewart Copeland und Andy Summers veröffentlichte Sting, nachdem er seinen Lehrerjob in Newcastle aufgegeben hatte, ab 1978 bahnbrechende Fusionen aus Rock und Reggae. Hits…
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