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„Stranger Things 3“: Will Byers ist schwul – oder vielleicht auch nicht


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Auch Teenager, die sich in ihrer Freizeit mit übernatürlichen Wesen und wissenschaftlichen Experimenten beschäftigen, haben ein vielschichtiges Gefühlsleben – besonders in der dritten Staffel der Erfolgsserie „Stranger Things“ wurde dies mehr in den Vordergrund gestellt. Bewusst wollten die Macher und Drehbuch-Autoren einen genaueren Blick darauf werfen, was sich zwischenmenschlich und romantisch zwischen den heranwachsenden Protagonisten abspielt.

Wie nun eröffnet wurde, soll auch Will Byer (Noah Schnapp) noch mit einigen Unsicherheiten zu kämpfen haben: „Erst kürzlich kam er zu dem Schluss, dass er nicht in die typische Definition von „normal“ der 1980er-Jahre passt“, so die Macher der Serie.

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Obwohl die jungen Protagonisten in der dritten Staffel hinreichend damit beschäftigt sind, den Mind Flayer zu bekämpfen, stellt die Freundesgruppe sich scheinbar die Frage, ob Will nun an Mädchen oder Jungen interessiert ist. Während eines Streits wirft Mike (Finn Wolfhard) seinem Freund an den Kopf, es wäre nicht seine Schuld, dass er nicht auf Mädchens steht.

„Seine bunte Kleidung bietet dauerhaft einen Grund für Mobbing“

In den Anmerkungen der Macher heißt es: „Seine eigentlich unschuldigen Entscheidungen, wie zum Beispiel die Wahl seiner bunten Kleidung, bietet dauerhaft einen Grund für Mobbing. Wie auch Mike flüchtet Will sich in Fantasy-Computerspiele, weil er dort er selbst sein kann, ungehemmt. Er hat eine sehr enge Beziehung zu seiner Mutter, Joyce. Sein Bruder, Jonathan, zieht ihn an Stelle seines Vaters groß, der die Familie vor vier Jahren verlassen hat.“

Auch Robin Buckley (gespielt von Maya Hawke) eröffnet ihre sexuelle Präferenz im Gespräch mit Steve Harrington (Joe Keery), als er ihr seine Gefühle gesteht.


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