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The Cure spielen historisches Set auf dem Meltdown Festival – Stream

The Cure haben am Sonntag (24. Juni) einen denkwürdigen, unvergesslichen Auftritt beim Meltdown Festival hingelegt.

Robert Smith und seine Band waren in diesem Jahr eingeladen worden, das Musik- und Kulturevent zu kuratieren. Als Abschlusskonzert holten die Musiker noch einmal alle bedeutenden Lieder aus ihrer großen Karriere aus der Kiste und spielten in der Royal Festival Hall ein Set mit insgesamt 28 Tracks in zwei verschiedenen Sektionen.

Zwei verschiedene Sektionen, 28 Live-Songs

Die erste Sektion, „From There To Here“, enthielt dann jeweils einen Song aus den ersten 13 Studioalben von The Cure in chronologischer Reihenfolge. Das Set schloss mit ihrem unveröffentlichten Track „It Can Never Be the Same“ aus dem Jahr 2016 ab.

Die zweite Sektion wurde von Robert Smith passenderweise „From Here To There“ benannt. Die Musiker starteten mit dem neuen Lied „Step Into The Light“ (die Gruppe nimmt ja gerade eine neue Platte auf, von der aber noch niemand weiß, wann sie erscheinen wird) und spielten zuletzt „Boys Don’t Cry“. Auch wenn viele Fans dies erhofft hatten, kamen keine bekannten Gäste auf die Bühne, um The Cure zu unterstützen. Auf der Bühne standen neben Robert Smith Bassist Simon Gallup, Drummer Jason Cooper, Keyboarder Roger O’Donnell und Gitarrist Reeves Gabrels.

Ein Twitter-User hat sich die Mühe gemacht, das komplette Konzert in recht guter Qualität aufzunehmen.

The Cure live beim Meltdown Festival – Setlist

From There To Here

  • Three Imaginary Boys
  • At Night
  • Other Voices
  • A Strange Day
  • Bananafishbones
  • A Night Like This
  • Like Cockatoos
  • Pictures of You
  • High
  • Jupiter Crash
  • 39
  • Us or Them
  • It’s Over
  • It Can Never Be the Same

From Here To There

  • Step Into the Light
  • The Hungry Ghost
  • alt.end
  • The Last Day of Summer
  • Want
  • From the Edge of the Deep Green Sea
  • Disintegration
  • If Only Tonight We Could Sleep
  • Sinking
  • Shake Dog Shake
  • One Hundred Years
  • Primary
  • A Forest
  • Boys Don’t Cry

Lorne Thomson Redferns
Lorne Thomson Redferns
Jim Dyson Getty Images
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