Robert Smith

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    The Head On The Door – The Cure

    Siebtes Studioalbum von Robert Smith 6t Co. und ein Meilenstein: Zum ersten Mal gelang es der Band hier, den schwierigen Spagat zwischen musikalischem Anspruch und kommerziellem Potenzial, zwischen Goth-Düsternis und den Anforderungen des Radios zu schaffen. Zwar hatten The Cure schon zuvor attraktive Singles wie „Love Cats“ veröffentlicht, dies jedoch durchaus nicht als vornehmste Aufgabe […] mehr…

  • The Cure - Seventeen Seconds

    The Cure - Seventeen Second/Faith/Pornography

    Der Nihilismus der wilden Jahre: die drei frühen Alben in sogenannten Deluxe-Editionen - als Doppel-CDs mit Demos, Live-Aufnahmen und Liner Notes (nicht von Robert Smith) mehr…

  • The Cure The Cure Cover

    The Cure - The Cure

    Schwebender Stillstand: der überraschungsfreie Neustart mehr…

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    The Cure Join The Dots

    Wolfgang Doebeling kennt vielleicht diesen brennenden Wunsch, eine Single umzudrehen in Erwartung einer bisher unbekannten Version des Künstlers, genauso gut zwar, aber ganz anders. So beschreibt Robert Smith sein Gefühl angesichts von B-Seiten. Doch verhält es sich nicht bei den Cure eher so, dass man stets dasselbe erwartet – und auch immer dasselbe bekommt? Ein […] mehr…

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    38. The Cure – Bloodflowers - Die 100 besten Alben

    „The fire is almost out/And there is nothing left to burn/ I’ve run right out of thoughts/ And I’ve run right out of words“, singt Robert Smith in „39“ und weiß doch, dass das gar nicht stimmt. „Bloodflowers“, das Jahre nach „Pornography“ und „Disintegration“ seine dunkelbunte Trilogie beendet, sollte ein Abschiedswerk werden, aber die Songs […] mehr…

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    Lust auf Depression

    The Cure starten in ihre dritte Dekade - mit einem neuen, brillanten Album und gar einer Tournee. Und das, obwohl Robert Smith "nie wieder" live auftreten und seine Band schon x-mal auflösen wollte. Kaum zu fassen, der Cure-Frontmann gibt sich heute fast glücklich. mehr…