ROLLING STONE-Ausgabe 07/2019 MIT EXKLUSIVER PHIL COLLINS 7-INCH SINGLE

TV-Tipp und Stream: „Sex & Music“ auf Arte – wie Bowie, Madonna und Co die Musik veränderten

Das gibt es selten zu sehen bei Arte-Formaten: einen Warnhinweis. „Achtung, diese Sendung enthält Passagen, die empfindsame oder junge Zuschauer schockieren können“, heißt es zu „Rock and Roll muss wehtun“, einer Folge aus dem Programmschwerpunkt „Sex & Music“.

In der Mediathek des Senders empfihelt ROLLING STONE diese und die aktuelle Folge „Neue Formen des Begehrens.“

„Sex & Music“: Neue Formen des Begehrens

51 Min.
Verfügbar von 22.03.2018 bis 29.03.2018
Live verfügbar: ja
Nächste Ausstrahlung am Mittwoch, 11. April um 02:00

Kooperation
Szene aus dem Clip zu Madonnas Song „Justify My Love“
Szene aus dem Clip zu Madonnas Song „Justify My Love“

Aus der Programm-Info: „Von Little Richard bis zu Britney Spears, von David Bowie bis Madonna – die Dokumentation geht der Frage nach, inwieweit Musik die Gender-Identität beeinflusste, deren Grenzen ab den 50er Jahren immer fließender wurden.

Zu Wort kommen in der Sendung unter anderem Rocksängerin Suzi Quatro und die Performerin Fayette Hauser von der legendären Psychedelic-Theatertruppe The Cockettes.Wie wurde in den 50er Jahren die Homosexualität von Little Richard aufgenommen? Wie reagierten die Eltern in den 60ern auf Jugendliche, die sich wie David Bowie schminkten?“

Trailer:

Trailer: „Rock and Roll muss wehtun“:

1 Min.
Verfügbar von 23.03.2018 bis 30.03.2018
Live verfügbar: ja
Nächste Ausstrahlung am Freitag, 23. März um 05:00

Aus der Programm-Info: „Vom skandalösen Look der Sex Pistols in den 1970ern bis zum weltweiten Erfolg von Rihannas Song „S&M“ im Jahr 2011 – extreme sexuelle Verhaltensweisen wie BDSM sind von Rock und Pop nicht unbeachtet geblieben. Die Abkürzung steht für Fetisch-Praktiken. Die Dokumentation befragt BDSM-Anhänger nach dem Zusammenhang von Sex und Musik.

Die Folge „Rock ’n’ Roll muss wehtun“ erkundet, was sowohl Bands als auch ihr Publikum an sexuellen Fetisch-Praktiken wie Bondage, Dominanz, Submission und Masochismus (BDSM) fasziniert. Die Dokumentation befragt Anhänger von Metal bis Punk und von Industrial bis Noise – und zeigt, wie Musiker solche sexuellen Orientierungen in ihren Songs verarbeiten.“

YouTube

Zum 50. Jahrestag des Mauerbau: Hallo, ist da wer?

Gegen die Wand: Am 13. August 1961 begann der Bau der Berliner Mauer. Seit 1989 ist sie Geschichte – was hat sie für die Popmusik bedeutet? Zum 50. Jahrestag: das Mauer-Special mit U2 und Bowie, Puhdys und Tresor. Die Mauer gab es ungefähr so lange wie die Beat- und dann Rockszene der DDR. Deren Musiker hatten somit nie wirklich die Chance, sich mit ihren Westkollegen auszutauschen. Es sei denn über Schleichwege oder, später, über die raren offiziellen Kontakte. Im Westen, zumal in Westberlin, wo sich ebenfalls eine - nehmen wir mal den dritten Begriff - Popszene zu entwickeln begann, war…
Weiterlesen
Zur Startseite
Kooperation