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Highlight: Video-Galerie: Die zehn wichtigsten Mauersongs

COMMITMENT: Udo Lindenberg gegen die AfD

Udo Lindenberg hat sich mit klaren Worten zum Wahlergebnis der AfD bei der Landtagswahl in Thüringen geäußert: „24 Prozent. Und viele sagen immer noch: Das wird sich niemals wiederholen – aber seht ihr denn nicht an den Häuserwänden die selben alten neuen Parolen?“, schrieb der Sänger auf Facebook.

Udo Lindenberg auf Facebook:

„nee, wir brauchen keine rückwärtsgewandten Rassisten, Hetzer und menschenfeindliche Brandstifter mehr in unserm schönen Land, wir brauchen neue Visionen, Kreativpower für die Zukunft“ verkündete der 73-jährige weiter.

Der Musiker, der mit Liedern wie „Sonderzug nach Pankow“ und „Mädchen aus Ostberlin“ ostdeutschen Fans aus der Seele sprach, hatte es schwer unter der SED-Führung in der DDR auftreten zu können. Der Kultsänger positioniert sich schon seit Jahren gegen Rechtspopulismus und kritisiert auch, wenn Künstler sich nicht klar dagegen positionieren.

Udo Lindenberg – „Sie brauchen keinen Führer“ live


Nik West im Interview: Wie man auf Pedalen tanzt

Mit „Moody“ hat die Multi-Instrumentalistin Nik West ihr neues Album veröffentlicht. ROLLING STONE sprach mit der 30-jährigen Funk-Musikerin über Einflüsse, dem Reiz der Bass-Gitarre und dem veränderten Stellenwert von Frauen im Geschäft. „Moody“ vermengt viele Stile: R&B, Funk, Swing, Jazz. Wie würden Sie selbst ihr Album beschreiben? Ja, das Album ist wie ein Gemischtwarenladen, so sind wir auf den Titel „Moody“ gekommen. Müsste ich mir ein Genre überlegen, mir würden gleich mehrere einfallen. Ich würde von Funk sprechen und Rock mit einigen Pop-Übertönen. Sie arbeiteten diesmal mit Cindy Blackman-Santana und Larissa Basillo zusammen. Wie entstanden die Kooperationen? Ich habe Cindy…
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