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COMMITMENT: Udo Lindenberg gegen die AfD


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Udo Lindenberg hat sich mit klaren Worten zum Wahlergebnis der AfD bei der Landtagswahl in Thüringen geäußert: „24 Prozent. Und viele sagen immer noch: Das wird sich niemals wiederholen – aber seht ihr denn nicht an den Häuserwänden die selben alten neuen Parolen?“, schrieb der Sänger auf Facebook.

Udo Lindenberg auf Facebook:

„nee, wir brauchen keine rückwärtsgewandten Rassisten, Hetzer und menschenfeindliche Brandstifter mehr in unserm schönen Land, wir brauchen neue Visionen, Kreativpower für die Zukunft“ verkündete der 73-jährige weiter.

Der Musiker, der mit Liedern wie „Sonderzug nach Pankow“ und „Mädchen aus Ostberlin“ ostdeutschen Fans aus der Seele sprach, hatte es schwer unter der SED-Führung in der DDR auftreten zu können. Der Kultsänger positioniert sich schon seit Jahren gegen Rechtspopulismus und kritisiert auch, wenn Künstler sich nicht klar dagegen positionieren.

Udo Lindenberg – „Sie brauchen keinen Führer“ live


Udo Lindenberg: „Mittendrin“ als Vorbote für Werkschau „Udopium”

Udo Lindenberg hat mit dem neuen Song „Mittendrin“ den ersten Vorboten für seine am 14. Mai erscheinende Werkschau „Udopium – Das Beste“ veröffentlicht. Insgesamt vier neue Stücke werden auf dem Best-Of-Album zu finden sein. Die Platte erscheint anlässlich zweier Jubiläen: Zum einen brachte der Hamburger vor 50 Jahren sein englischsprachiges Debüt „Lindenberg“ heraus, zum anderen feiert er drei Tage nach Release der Platte, die in unterschiedlichen Versionen erscheint, seinen 75. Geburtstag. Der Musiker in seiner unnachahmlichen Schnoddrigkeit über seine neue Single (Phrasierung übernommen): „mittendrin - heisst natürlich auch: mittendrin im auge des orkans, des hurricanes. da wo es gaaanz cool…
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