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Highlight: Serien wie „Game of Thrones“: Diese Alternativen trösten Fans über das Aus hinweg

Wer stirbt als Nächster bei „Game Of Thrones“? Studie bietet die Antwort

Wer wird in der sechsten „Game Of Thrones“-Staffel das Zeitliche segnen? Tyrion? Matthias Schweighöfer  Brienne? Arya Stark?

Informatik-Studierende der Technischen Universität München (TUM) wissen mehr. Beziehungsweise deren gut mit Daten gefütterten Computer. In einem Informatik-Kurs hat man den bisherigen Serienverlauf untersucht – und die Prognose nun auf der Seite „A Song Of Ice And Data“ veröffentlicht.

Der Algorithmus habe zu einer erstaunlichen Quote geführt: Bislang hätten die Münchner stolze 74 Prozent der Todesfälle, verteilt auf fünf Staffeln, richtig voraussagen können. Die Website geht auch Analysen der GoT-Fans durch, die auf Twitter publiziert wurden.

So viel kann man sagen: Sieht nicht gut aus für manchen Helden der Reihe, falls die Informatiker Recht behalten  – ab dem 25. April, wenn Season sechs von „Game Of Thrones“ startet, haben wir Gewissheit.

Die Akademiker aus Bayern jedenfalls präsentieren sich mit Stolz. „In unserer Forschungsgruppe konzentrieren wir uns normalerweise darauf, mit Data Mining und Algorithmen des maschinellen Lernens komplexe biologische Fragen zu beantworten“, sagt Gruppen-Leiter Guy Yachdav. “ Für dieses Projekt haben wir diese Techniken ebenfalls eingesetzt, nur das diesmal der Untersuchungsgegenstand eine beliebte TV-Serie war.“

Und wenn die Todesquote stimmt und die Spannung darunter leidet – vielleicht sollten die Verantwortlichen des Senders HBO dann auch mal überlegen, ob sie der Technischen Universität München für Staffel sieben ein Angebot machen, das sie nicht ablehnen können …

GoT

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