Highlight: Jeff Buckleys Meisterwerk „Grace“: Hallelujah!

Willanders Album der Woche: Jeff Buckley – „You and I“

ROLLING-STONE-Redakteur Arne Willander erzählt die Lebensgeschichte des 1997 verstorbenen Jeff Buckley.

Mit „You and I“ erscheint eine Platte aus dem Nachlass des Musikers, mit Songs, die noch vor seinem Debüt „Grace“ von 1994 aufgenommen wurden. Und die ankündigten, zu welchen Höhenflügen der Sohn des erratischen Tim Buckley in der Lage sein würde.

Das Werk enthält auch Coverversionen von Dylan, Led Zeppelin und The Smiths. Jeff Buckleys Feld war damit abgesteckt:


Stanley Kubrick: Gedanken über den größten Visionär des Kinos + Top 10 seiner Filme

In der sehr persönlichen Dokumentation „Stanley Kubrick: A Life In Pictures“ sagt „Shining“-Star Jack Nicholson über seinen Regisseur: „Praktisch jeder wusste, dass er einfach der Beste ist – und ich finde, das ist noch eine Untertreibung.“ Stanley Kubrick hat sich mit nur 13 Spielfilmen in 46 Jahren einen unvergleichlichen Ruf erarbeitet. Kein Nekrolog nach seinem Tod am 07. März 1999 (etwa eine Woche nach der ersten Vorführung der letzten Schnittfassung von „Eyes Wide Shut“) blieb ohne Erwähnung seines Perfektionismus, der ihn manchmal dazu trieb, Szenen unzählige Male zu wiederholen und Mitarbeiter in den Wahnsinn zu treiben. Kubrick mischte sich überall…
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