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Adele live in Deutschland: Alle sechs Konzerte sofort ausverkauft – horrende Schwarzmarktpreise


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>>> ROLLING STONE im Dezember: Titelgeschichte – Adele

Am heutigen Freitag (4. Dezember) um 10 Uhr hatte der Vorverkauf für die sechs Adele-Konzerte 2016 (je zweimal Berlin, Hamburg und Köln) begonnen. Schon nach wenigen Minuten waren alle Auftritte ausverkauft.

Damit schlägt auch die Stunde der Schwarzmarkt-Anbieter: Hätten die billigsten Tickets im regulären Vorverkauf etwa in Berlin 75 Euro gekostet, muss man nun, wie auf Ebay, deutlich tiefer in die Tasche greifen um Adele sehen zu können. Die Preise für zwei als „V.I.P“ angepriesene Sitzplätze gehen hoch bis zu 1.400 Euro. Ein anderer bietet nur eine Karte an, „Front Of Stage“ – 799 Euro. Angebote dieser Art standen schon Minuten nach Vorverkaufsstart im Netz, möglicherweise sind da auch abgebrühte Zweitanbieter am Werk.

Diesen Preis-Irrsinn hatte Adele eigentlich unterbinden wollen: Noch Anfang der Woche ließ das Team der Sängerin  18.000 Kaufanfragen für ihre Tickets, die von bekannten Schwarzmarkt-Anbietern ausgingen, sperren. 


Anwälte von The Killers: Missbrauchsvorwürfe seien „völlig unbegründet“

Am Dienstag (28. Juli) teile die Tontechnikerin Chez Cherrie auf Twitter einen Beitrag, in welchem sie ihre Erlebnisse als Angestellte 2009 auf einer Tour der Killers schilderte. Ihr Vorwurf: Die Tour-Crew, aber auch die Bandmitglieder selbst, sollen Frauen sexuell missbraucht haben. Dem steht eine interne Überprüfung von The-Killers-Anwälten gegenüber, nach der bei der Show im Jahr 2009 keine Hinweise auf sexuelle Übergriffe hinter den Kulissen gefunden werden konnten. Die Atmosphäre auf der Tour wäre aber insgesamt frauenfeindlich gewesen. Damit steht Aussage gegen Aussage. Cherrie berichtete, dass sie einen Ingenieur der Tour-Crew sagen hörte: „Da ist ein Mädchen in der Umkleidekabine…
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