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Highlight: Nackte Musiker: Diese Stars, Sängerinnen und Sänger zogen sich nackt aus

Billie Eilish gelingt historischer Grammy-Triumph

Die 62. Verleihung der Grammys am Sonntag (26. Januar) im Staples Center in Los Angeles stand ganz im Zeichen einer (sehr jungen) Frau: Billie Eilish. Als erster Frau in der Geschichte der Verleihung gelang es ihr, alle vier wichtigen Grammys (Big Four Awards) an einem Abend zu erhalten.

Ihr Debüt „When We All Fall Asleep, Where Do We Go?“ wurde als bestes Album des Jahres ausgezeichnet, für ihren Hit „Bad Guy“ gab es Grammys in den Kategorien „beste Aufnahme des Jahres“ und „Song des Jahres“ – zudem wurde die Sängerin als beste Newcomerin geehrt. Die Big Four wurden zuvor erst einmal in einer Nacht an eine Person vergeben, vor 39 Jahren an Christopher Cross.

Billie Eilish: WHEN WE ALL FALL ASLEEP, WHERE DO WE GO

Billie Eilish (18) stellte gleich mehrere Rekorde auf. Sie ist bisher die jüngste Künstlerin, die jemals den Grammy für das „Album des Jahres“ gewann. Taylor Swift war 20 Jahre alt, als sie vor zehn Jahren mit ihrem „Fearless“ alle in den Schatten stellte. Auch die Aufnahme des Jahres stammte bisher noch nie von ein einer derart jungen Musikerin.

Ihr Bruder Finneas hatte ihre Musik produziert. Er gewann bei den Grammys in den Kategorien „Beste technische Ausführung (nicht-klassisch)“ und „Produzent des Jahres (nicht-klassisch)“, bekam aber jeweils auch in den Kategorien einen Grammy, die Eilish für sich gewann. Zusammen haben die Geschwister also sechs Grammys gewonnen.

Die Preise widmete die Sängerin ihren Fans. Sie verdienten alles, sagte sie. „Ihr seid überhaupt der Grund, warum wir alle hier sind.“

Vor wenigen Wochen wurde Billie Eilish auch beim „International Music Award presented by ROLLING STONE“ als beste Newcomerin geehrt. Auch Lizzo, die beim „IMA“ für ihren einflussreichen „Style“ ausgezeichnet wurde, bekam mehrere Grammys, während der Verleihung gab es einen für die „beste Pop-Darbietung“, zwei weitere wurden im Vorfeld bekanntgegeben.



„No Time To Die“: Längster Bond aller Zeiten – stirbt 007?

„Keine Zeit zu sterben“-Regisseur Cary Fukunaga hat die Spieldauer des 25. Bond-Films bekannt gegeben: satte 163 Minuten. Länger war noch kein 007-Abenteuer. Dass Daniel Craig zum letzten Mal in die Rolle des Doppel-Null-Agenten schlüpft, war bekannt. Allerdings liest sich die lange Filmzeit nun auch als Schwanengesang James Bonds. In ähnlich langen Epen, siehe „Avengers: Endgame“ oder „Star Wars: Die letzten Jedi“, werden auf diese Art große Helden in den Tod verabschiedet. Möglich ist natürlich auch, dass diese 163 Minuten dafür benötigt werden, gleich mit zwei wichtigen Schurken Bonds ausreichend hantieren zu können: dem alten Bekannten Blofeld (Christoph Waltz) sowie dem…
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