Toten Hosen: Campino hat britische Staatsbürgerschaft angenommen

Er liebt den FC Liverpool, er liebt die britischen Punk-Bands, dann gebt ihm jetzt auch den Pass! Hat er auch bekommen. Campino hat die britische Staatsbürgerschaft angenommen. Das meldete der britische Botschafter in Berlin, Sebastian Wood.

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„An Tagen wie diesem liebe ich meinen Job. Ich hatte heute das Vergnügen, die Einbürgerungsfeier für meinen Freund und nun auch Landsmann vorzunehmen! ,schreibt der Beamte auf Twitter, mit Anspielung auf den Toten-Hosen-Hit „Tage wie diese“.

Der 56-Jährige hat eine englische Mutter. Warum er gerade jetzt – oder: jetzt erst? – Brite geworden ist, ist noch unbekannt. Campino hat sich zu seinen Beweggründen noch nicht geäußert.

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Campino auf Twitter:


Toten-Hosen-Doku: Campino über den Rauswurf des Kamerateams aus der Umkleide

Seit Donnerstag (28. März) läuft mit „Weil Du nur einmal lebst“ ein Dokumentarfilm über Die Toten Hosen im Kino, der das Tournee-Jahr 2018 dokumentiert, mit allen Aufs und Abs: „Laune der Natour“, Campinos Hörsturz, „Wir sind mehr“ in Chemnitz, Konzertreise durch Argentinien. Regie führte die Band-Kennerin und Filmemacherin Cordula Kablitz-Post. In dem 106-minütigen Film nahm vor allem eine ganz bestimmte Szene am meisten mit: Ein wütender Campino wirft backstage, vor der Konzertzugabe, das Kamerateam aus dem Umkleideraum: „Raus!“ (und wirft außerdem mit einem Handtuch). Es war kurz nach seinem Hörsturz im Sommer: Der 56-Jährige befand sich inzwischen auf dem Wege…
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