Chris-Cornell-Statue in Seattle eingeweiht

Chris Cornell ist nun endgültig Teil des Stadtbilds seiner Heimat Seattle geworden. Am Wochenende weihten Freunde und Familie des verstorbenen Soundgarden-Sängers eine Statue des Musikers in einer Zeremonie ein.

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Die Skulptur steht vor dem Museum of Pop Culture und wurde von Cornells drei Kindern enthüllt.

Cornells Witwe Vicky beauftragt den Künstler Nick Marra, die Bronzeskulptur anzufertigen. Die lebensgroße Statue bildet den Grunge-Musiker mit einer Gibson-Gitarre, langhaarig, in den für den Sänger typischen Stiefeln, kurz vor dem Saiten-Anschlag ab. Die zweifache Mutter Vicky kommentierte dazu: „Er war die Stimme einer Generation und ein Künstler, der uns weiterhin immer näher zusammen bringt.“

Chris Cornell beging am 18. Mai 2017 Suizid. Im November erscheint ein umfassendes Box-Set, dass das musikalische Vermächtnis des Künstlers sowohl aus seinen drei Bands als auch aus seiner Solokarriere versammelt.


Chris Cornell: Soloalbum und Werk-Boxset mit unveröffentlichter Single erscheint

Eineinhalb Jahre ist der Tod von Chris Cornell bereits her. Immer wieder erinnern Musikkollegen und Fans an das Leben des Soundgarden-Frontmanns, der am 18. Mai 2017 Suizid begangen hatte. Nun wird dem musikalischen Vermächtnis des Grunge-Künstlers umfassend Tribut gezollt. Dafür sind zwei Veröffentlichungen für den 16. November geplant: Eine selbstbetitelte Tribut-CD („Chris Cornell“) mit 17 ausgewählten Liedern Cornells, die unter anderem den unveröffentlichten Song „When Bad Does Good“ aus dem Musikarchiv des Grunge-Pioniers enthält. Cornell schrieb, produzierte und nahm die Single in Eigenregie auf. https://www.youtube.com/watch?v=WuUZy5B205E Zudem erscheint ein limitiertes Boxset mit 62 Tracks, bei denen der verstorbene Musiker sowohl solo…
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