Christian Bale dankt Teufel für Golden Globe – Church Of Satan reagiert begeistert

„Ich danke Satan, dass er mir die Inspiration dafür gab, wie ich diese Rolle zu spielen habe“, erklärte Schauspieler Christian Bale, als er am Sonntag (06. Januar) den Golden Globe für seine Rolle in dem Film „Vice“ entgegennahm.

Zuvor hatte der für seine kühle Mimik bekannte Bale klar gemacht, dass er diese Rolle ja eigentlich nur bekommen habe, weil er eben absolut charismafrei sei könne. Nur so war es ihm möglich, in die Haut von Präsidenten-Vize Dick Cheney (diente unter George W. Bush) zu schlüpfen.

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Während die anwesenden Schauspieler und Künstler im Saal freundlich lachten, bekam Christian Bale im Anschluss sogar noch Lobesworte von der Church Of Satan mitgeschickt. Die Mitglieder der okkulten Vereinigung, mit der immer wieder Marilyn Manson in Verbindung gebracht wird, sah anscheinend wie viele andere in Amerika auch, wie „Bohemian Rhapsody“ zum großen Gewinner wurde und „A Star Is Born“ unter den Erwartungen verbrannte.

Hail Christian! Hail Satan!

Jedenfalls schrieb ein fleißiger satanischer Social-Media-Redakteur bei Twitter: „Für uns ist Satan ein Symbol von Stolz, Freiheit und Individualität und dient als eine metaphorische Projektion unseres großen persönlichen Potenzials. Und da Mr. Bales eigenes Talent und Fähigkeiten ihm diese Auszeichnung einbrachten, ist dies nur angemessen. Hail Christian! Hail Satan!“

Weniger gut gelaunt war Liz Cheney nach Bekanntgabe der Auszeichnung. Die US-Politikerin und älteste Tochter von Dick Cheney erinnerte ebenfalls auf Twitter an einen Artikel aus dem Jahr 2008, als Christian Bale – damals noch Fledermausmann – festgenommen wurde. Ihm wurde damals vorgeowrfen, seine Mutter und seine Schwester geschlagen zu haben. „Satan hat ihn vermutlich auch dazu inspiriert“, kommentierte Cheney höhnisch.


Darum wird Ricky Gervais nie mehr die „Golden Globes“ moderieren

Ricky Gervais hat sich über seine Zukunft als Moderator bei den „Golden Globes“ unmissverständlich geäußert – auf Facebook reichte es noch für ein „thank fuck, it's over“, aber direkt nach der Preisverleihung gab der britische Comedian direkt Auskunft darüber, weshalb er nicht mehr Gastgeber der Award Show sein wird. Bei der Aftershow-Party von Netflix wurde der 58-jährige darauf angesprochen, ob er wirklich nicht ein sechstes Mal als Moderator zur Verfügung stehen könnte. Aber: „Dafür bin ich jetzt zu alt“, sagte er zu „Deadline“ beim Verlassen der Party im „Beverly Hilton“. Und, auf die Vorbereitung der „Golden Globes“ angesprochen: „Das hatte…
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