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Christine and the Queens: Neuer Song „People I’ve been sad“ im Stream

Héloïse Letissier, besser bekannt als Christine and the Queens, stieg in den letzten sechs Jahren zu einem der größten Popstars in Frankreich auf. Mit ihrem 2014 erschienenen Debütalbum „Chaleur humaine“ und dem Nachfolger „Chris“ aus 2018 erreichte die Sängerin dort jeweils Platz 2 der Charts. Mit ihrem Mix aus Chansons, 80er-Synthie-Pop und R’n’B machte sich Letissier schnell einen Namen – und war nun zu Gast auf dem YouTube-Kanal von „Colors“.

Dort präsentierte sie gewohnt stilvoll ihren neuen Track „People I’ve been sad“ vor einem in dunklem und sattem Violett gehaltenen Hintergrund. Die Ballade vereint New Wave mit moderneren Pop-Elementen und ist sowohl auf englisch als auch auf französisch gesungen. Ob es sich bei dem Song um eine Single aus einem eventuell anstehenden Album handelt, ist dabei allerdings noch nicht bekannt.

„People, I’ve been sad“ auf YouTube:


Nik West im Interview: Wie man auf Pedalen tanzt

Mit „Moody“ hat die Multi-Instrumentalistin Nik West ihr neues Album veröffentlicht. ROLLING STONE sprach mit der 30-jährigen Funk-Musikerin über Einflüsse, dem Reiz der Bass-Gitarre und dem veränderten Stellenwert von Frauen im Geschäft. „Moody“ vermengt viele Stile: R&B, Funk, Swing, Jazz. Wie würden Sie selbst ihr Album beschreiben? Ja, das Album ist wie ein Gemischtwarenladen, so sind wir auf den Titel „Moody“ gekommen. Müsste ich mir ein Genre überlegen, mir würden gleich mehrere einfallen. Ich würde von Funk sprechen und Rock mit einigen Pop-Übertönen. Sie arbeiteten diesmal mit Cindy Blackman-Santana und Larissa Basillo zusammen. Wie entstanden die Kooperationen? Ich habe Cindy…
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