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Hype-App Clubhouse bald auch für Android-Systeme verfügbar


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Clubhouse hat innerhalb von wenigen Monaten zwei Millionen User angezogen, darunter viele Prominente wie Oprah Winfrey und Paris Hilton. In Deutschland, wo die Audio-App erst seit einigen Tagen am Start ist, treibt sich etwa Entertainer Thomas Gottschalk dort herum.

Mit einem Einladungsprinzip, das einem Eliteanspruch gleichkommt, nach Angaben der Entwickler aber Fake-User und Hate-Speech verhindern soll, sowie der Konzentration auf Apple-Nutzer schloss Clubhouse bisher ein großes Publikum aus.

Clubhouse bringt Nutzern eine neues Community-Erlebnis

Das soll sich nun ändern: Nachdem die Produzenten des Social-Media-Programms von Investoren eine Menge Geld einsammelten, wird nun auch bald eine App für Android-Nutzer angeboten werden, wie die beiden Firmengründer Paul Davison und Rohan Seth in einem Blog-Eintrag angekündigten.

Davison und Seth glauben, dass der Erfolg von Clubhouse auch damit zusammenhängt, dass die Menschen in der Corona-Krise das Bedürfnis hätten, sich zu treffen. „Und es hat sich in den letzten zehn Monaten schnell entwickelt – von einer kleinen Hand voll Beta-Tester zu einem vielfältigen Netzwerk von Communities.“

Clubhouse wird gerne als Twitter-Klon verschrien, das eben zeitgemäß auf den Podcast-Zug aufspringt, wonach Audio zur Zeit die ergiebigere (und weniger von außen gefilterte?) Kommunikation im Netz ermöglicht. Das Ergebnis bewegt sich irgendwo zwischen Expertengesprächen und Promi-Geschnatter.

Im Vergleich zu dem Social-Media-Giganten Twitter, das 330 Millionen User hat, ist die neue App, die nicht im Internet über Desktop bedient werden kann, aber noch ein Winzling mit zwei Millionen Teilnehmenden. Die App steht aber auch unter Beschuss von Datenschützern, weil sie zur Voraussetzung für die Nutzung hat, das komplette Adressbuch auf dem Smartphone zur Verfügung zu stellen.

Datenkrake oder zeitgemäßes Chatten? Lesen Sie hier ein Pro-und-Contra zu Clubhouse.


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