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„Der weiße Hai“ gibt es jetzt auch als Spiel (aber nicht für Konsole und PC!)


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Als „Der weiße Hai“ 1975 ins Kino kam, begann Steven Spielberg seinen einzigartigen Aufstieg zum Thron Hollywoods. Der Thriller definierte nicht nur über Jahrzehnte hinaus, wie Spannungsfilme zu funktionieren haben, sondern kann auch als Initialzündung für das Blockbuster-Kino gesehen werden. Mal abgesehen davon, dass die Beziehung zwischen Haien und Menschen nicht gerade gefördert wurde.

45 Jahre nachdem Sherriff Brody (Roy Scheider), Meeresbiologe Hooper (Richard Dreyfuss) und der grantige Seefahrer Quint (Robert Shaw) das Seemonster zur Strecke brachten, lädt Brettspiel- und Puzzle-Gigant Ravensburger zur Rückkehr nach Amity Island ein.

Das Unternehmen präsentiert eine erstklassige Brettspiel-Version von „Der weiße Hai“. Bislang kannte man Umsetzungen von Film-Hits vor allem im Computerspiele-Segment. Doch vielleicht gibt es nun die Schubumkehr und das Kino erobert auch den heimischen Familienspieleabend. Stichwort: Erwachsenenspiele.

Wie spielt sich „Der weiße Hai“ – das Brettspiel?

Auf zwei Spielplanseiten begibt sich ein Team aus bis zu drei Spielern auf die Jagd nach dem Killer-Hai, der von einem weiteren Spieler übernommen wird. Das erste Spielfeld handelt von Amity Island. Die Spieler versuchen den Hai ausfindig zu machen, während dieser alles daran setzt, so viele „Opfer“ wie möglich zu kriegen und seine Position geheim zu halten. Schafft es das Team, dem Hai zwei gelbe Fässer anzuheften, ist die erste Runde gewonnen. Im Gegenzug gewinnt der Hai-Spieler, wenn er neun Badegäste verschlingen kann.

Auf der anderen Spielfeldseite geht es auf das „Orca“-Schiff. Jede Runde versucht der Hai, das Schiff zu attackieren und die Crew auszustechen. Hier geht es jetzt für die Jäger darum, die richtige Verteidigung zu finden und das Boot zu beschützen. Misslingt dies, kann im Gegenzug der Hai-Spieler Teile des Schiffs erobern, bis dieses sinkt. Das – geeignet ab 12 Jahren – besticht durch zahlreiche Variationen des Spielablaufs und herrliche Referenzen an den unsterblichen Filmklassiker.

Ravensburger

Mit diesen Effektpedalen lässt sich der Sound großer Gitarristen rekreieren

Ähnlich wie die Gibson Les Paul und Fender Stratocaster haben auch einige Effektpedale einen legendären Ruf. Mit ihnen lassen sich selbst simple Riffs und Melodien in ausladende, eindringliche oder bretternde musikalische Highlights verwandeln. Das sind die Lieblings-Pedals großer Musiker, mit denen sich unschlagbare Signature-Sounds auch zu Hause nachspielen lassen. Jimi Hendrix https://www.youtube.com/watch?v=wqLEg0MsSMQ Dass Jimi Hendrix Spaß am Experimentieren mit Effektpedalen hatte, ist nicht zu leugnen – der Musiker nutzte als einer der ersten Künstler seiner Zeit Pedale, um seinen Songs Multidimensionalität zu verleihen. Insbesondere der Wah-Effekt gehörte zu seinen Favoriten, er kommt in Songs wie „Voodoo Child” zur Geltung. Jack…
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