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„Fight Club“: Romanautor Chuck Palahniuk plant Comic-Fortsetzung

Chuck Palahniuk möchte den Mythos „Fight Club“ in Form eines Comics weiterspinnen. Das gab der als verschroben geltende Romanautor, dessen Buch die Vorlage für David Finchers berühmte Verfilmung lieferte, am Wochenende bei der Comic-Con in San Diego bekannt. In einer Mail die im Internet kursiert und die angeblich vom Autor persönlich stammt gibt es nähere Einzelheiten zu lesen:

„Tyler erzählt die Geschichte, im Inneren von Jack lauernd – er ist bereit für ein Comeback. Jack ist in einem Zustand der Selbstvergessenheit. Marla is gelangweilt, ihre Ehe ist an der steinigen Küste der Mid-Life-Vorort-Langeweile auf Grund gelaufen. Erst als Tyler ihren kleinen Sohn kidnappt wird Jack zurück in die Welt des Chaos gesogen“.

Für die Comic-Umsetzung im Gespräch stehen Zeichner von renommierten Verlagen wie Marvel, DC und Dark Horse. Veröffentlicht werden soll das Ganze bis zum Jahr 2015. „Es wird düster und schmutzig“, ließ Chuck Palahniuk die Fans wissen.

Als Roman wurde „Fight Club“ bereits 1996 veröffentlicht, weltweit bekannt wurde die Geschichte aber erst durch David Finchers Verfilmung von 1999, in der Edward Norton den schizophrenen Protagonisten Jack spielt und Brad Pitt sein gewaltbereites zweites Ich Tyler Durden. Heute gilt „Fight Club“ als vielzitierter Film-Klassiker – nicht zuletzt durch folgende mit dem Pixies-Song „Where Is My Mind“ unterlegte Schlußszene:


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