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„Game of Thrones“: Jon Snow trägt tatsächlich einen IKEA-Mantel

Wer sich noch einmal die ersten Folgen von „Game of Thrones“ anschaut, der sieht einen deutlichen Unterschied zu jenem Look der aktuellen Episoden der siebten Staffel. Nach dem im Grunde jeder, der sich von der Darstellung von Gewalt und Sex nicht abschrecken lässt, irgendwann angefangen hat, die Fantasy-Reihe zu schauen, ist auch das Budget für die Serie in astronomische Höhen geschnellt.

Doch das gilt allem Anschein nach nicht für alle Abteilungen der Produktion. Während das Geld für die Kulissen und Special-Effects recht locker sitzt, wird bei den Kostümen ordentlich gespart.  Wie Kostümdesignerin Michele Clapton bei einer Veranstaltung im Getty Museum laut „Bild“ verriet, wurden die Outfits von Jon Snow und vielen anderen Stars der Serie nicht aus echtem Pelz angefertigt. Stattdessen bediente man sich aus dem IKEA-Fundus und besorgte dort viele wärmende Teppiche.

Etwas Anpassung ist aber nötig!

Damit das ganze nicht noch zu sehr nach schwedischem Möbelhaus aussieht, wurden die Kostüme jeweils noch zurechtgeschnitten, gefärbt und für den passenden Look mit Wachs behandelt.

Die Teile kosten im Handel 39.99 Euro. Ikea hat sich über die kostenlose Werbung jedenfalls schon sehr gefreut (möglicherweise wusste man ja gar nicht von der exklusiven IKEA-GoT-Kollektion) und passend dazu eine kleine Parodie auf Facebook hochgeladen:


In Quarantäne: George R.R. Martin schreibt neues „Game Of Thrones“-Buch

 Not a Blog ist das offizielle Sprachrohr von George R.R. Martin. Über die Plattform kommuniziert er mit seiner Leserschaft, gibt Updates und Einblicke in Persönliches. Dass er auch die Corona-Krise thematisiert, ist logisch. Fans seiner Bücher dürfen sich aber freuen, denn der Autor verbringe nach eigener Aussage derzeit mehr Zeit in Westeros (ein fiktives Gebiet in seinen Geschichten) als „in der realen Welt, indem [er] jeden Tag schreibe“. Die meisten Worte widmet George R.R. Martin der aktuellen Situation und schildert, welche Einrichtungen in seiner Heimat Santa Fe in New Mexico vorübergehend geschlossen sind – darunter auch sein Kino „Jean Cocteau“.…
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