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Guns N‘ Roses verschieben Tour auf 2021


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Wie auch so viele andere Bands mussten Guns N‘ Roses ihre für den Sommer geplante Tour aufgrund der Corona-Krise verschieben. Stattdessen geht die Band erst im Sommer 2021 auf Tour, worunter die Nordamerika-Shows leiden: Sechs Konzerte weniger als geplant werden sie dort spielen. 19 Auftritte waren für Nordamerika diesen Sommer geplant, stattdessen wird es nur 13 Shows geben.

Planungs-Probleme

Der Grund für die gekürzte Tour seien „Probleme mit der Strecke und der Verfügbarkeit der Veranstaltungsräume.“ Beginnen wird die Tour am 10. Juli 2021 mit einem Auftritt als Headliner beim Summerfest in Milwaukee, ehe sie dann am 19. August im Banc of California Stadium in Los Angeles endet.

Die Termine, die nicht nachgeholt werden, betreffen die Konzerte in Philadelphia, San Francisco, Atlanta, Tampa, Arlington und Seattle. In einem Statement verkündete die Band:

„Hey Gunners, unsere Nordamerika-Tourdaten für 2020 werden auf den Sommer 2021 verschoben. Die Reise beginnt am 10. Juli beim Summerfest in Milwaukee und unsere Tour wird den ganzen Sommer über in Amerika und Kanada Halt machen, bevor sie am 19. August in Los Angeles endet.

Unter diesen Zwischenstopps werden viele unserer 2020-Shows auf ein neues Datum am selben Veranstaltungsort umziehen, während leider einige wenige aufgrund von Problemen mit der Strecke und der Verfügbarkeit der Veranstaltungsräume, die sich während des Verschiebungsprozesses ergeben haben, abgesagt werden müssen.

Wir danken allen für ihre Geduld in dieser schwierigen Zeit und freuen uns darauf, im nächsten Jahr für euch alle zu performen.“


Streit um Konzert mit 13.000 Besuchern: Jetzt kontert die Düsseldorfer Stadtverwaltung

Nächste Runde im Streit um das geplante „Give Live A Chance“-Konzert in Düsseldorf. Nachdem für den 4. September 2020 ein Auftritt verschiedener Stars in der Düsseldorfer Merkur-Spiel-Arena anberaumt wurde, das bis zu 14.000 Besucher anziehen soll, äußerte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) Zweifel an der „rechtlichen Grundlage“ der Veranstaltung. Naumann erklärte, dass das Event nicht mit dem Bundesland abgestimmt worden sei. Auch Staatssekretär Edmund Heller bestätigte diese Zweifel in einem Brief an das Düsseldorfer Gesundheitsamt. Nun wehrt sich die Bundeshauptstadt Düsseldorf gegen die Vorwürfe. Düsseldorfer Oberbürgermeister dementiert Vorwürfe „Selbstverständlich wurde im Vorfeld der Planung des Konzerts ausführlich untersucht, ob und in…
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