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Highlight: Die 500 besten Alben aller Zeiten – die komplette Liste

Hits und Ramsch: Alle von Giorgio Moroder produzierten Alben

Giorgio Moroder hat früh mit Synthesizern hantiert, doch statt sich in akademischem Klangexperimenten zu verlieren, drehte er früh tanzbare Tracks aus den Maschinen und legte damit den Grundstein für seine eindrucksvolle Karriere. Seine Arbeiten mit Donna Summer sorgten in der Disco für Beschleunigung, seine Soundtracks für Filme wie „Scarface“ oder „Midnight Express“ entwarfen Blaupausen für elektronische Tanzmusikgenres aller Art.

Als gefragter Produzent versah er in seinen Münchner Musicland-Studios Alben von Weltstars wie David Bowie, aber auch jene von Eintagsfliegen wie Limahl mit seiner persönlichen Handschrift. Besonders in den 80ern fand man seine süßlichen Synthie-Melodien auf vielen Mainstream-Produktionen, zum Beispiel auf den Alben der Flashdance-Schönheit Irene Cara („What A Feeling“), aber ebenso auf dem gemeinsamen Album mit Phil Oakey von Human League („Together In Electric Dreams“).

Techno-Urvater

Heute gilt Moroder vielen als Stammvater des Techno. Auch Daft Punk huldigten dem mittlerweile 72-Jährigen jüngst mit einem ganzen Track: „Giorgio by Moroder“. Im ausufernden Song ließen Daft Punk die Produzentenlegende einfach nur erzählen, wer er ist und was er vollbracht hat. Dies war den beiden Roboterköpfen offenbar der Ehre genug.

Von Nina Hagen zu den Sparks, von Limahl bis zu Elton John – alle Alben an denen Giorgio Moroder beteiligt war, findet man in unserer Galerie, ebenso Bilder verschiedener Etappen aus der Karriere des berühmten Schnauzbartträgers.


Zum 50. Jahrestag des Mauerbau: Hallo, ist da wer?

Gegen die Wand: Am 13. August 1961 begann der Bau der Berliner Mauer. Seit 1989 ist sie Geschichte – was hat sie für die Popmusik bedeutet? Zum 50. Jahrestag: das Mauer-Special mit U2 und Bowie, Puhdys und Tresor. Die Mauer gab es ungefähr so lange wie die Beat- und dann Rockszene der DDR. Deren Musiker hatten somit nie wirklich die Chance, sich mit ihren Westkollegen auszutauschen. Es sei denn über Schleichwege oder, später, über die raren offiziellen Kontakte. Im Westen, zumal in Westberlin, wo sich ebenfalls eine - nehmen wir mal den dritten Begriff - Popszene zu entwickeln begann, war…
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