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Justin Timberlake: Neues Album ist wie ein Schlag ins Gesicht

Schon vor einigen Monaten hatte Justin Timberlake angekündigt, an neuem Songmaterial zu arbeiten und dabei auch auf die Hilfe von Pharrell Williams zu bauen. Seit der Geburt seines Sohnes Silas (inzwischen 18 Monate alt) ließ es der Sänger aber erst einmal ruhig angehen, um für seine Familie da zu sein.

Am Dienstag (01. November) hat Timberlake nun weiter Hoffnung gemacht, dass der Nachfolger von „The 20/20 Experience“ aus dem Jahr 2013 schon bald erscheinen könnte. Im Interview mit „Variety“ sagte er: „Ich würde nicht sagen, dass es komplett anders ist als ‚The 20/20 Experience‘. Wenn das so klang, dass es deinen ganzen Verstand umschmeichelt, dann dürfte das neue Material wie ein Schlag ins Gesicht klingen.“

Justin Timberlake auf neuen Sound-Pfaden

Das hört sich auf jeden Fall schon einmal deutlich forscher und ganz und gar nicht nach „Can’t Stop The Feeling“ an, dem einprägsamen, aber auch etwas klebrigen Hit zum Animationsspektakel „Trolls“. Wie der 35-Jährige bestätigte, gebe es „vom Songwriting her“ etwa sechs Lieder, bei denen Pharrell Williams ihm sagte: „Wow, spiele das noch einmal!“

Pharrell Williams war auch schon für Timberlakes Solo-Debüt „Justified“ im Jahr 2002 verantwortlich, das eine große Verneigung vor Michael Jackson darstellte. Ob die beiden Musiker auch 2016 noch einmal die Magie dieser Zeit beschwören können?


Trump spielt „Happy“ nach Pittsburgh, Pharrell Williams droht mit Klage

Am Wochenende ereignete sich in der US-Stadt Pittsburgh ein Amoklauf in einer Synagoge, welcher elf Menschen das Leben kostete. Nur wenige Stunden später trat Präsident Donald Trump bei einer Kampagnen-Veranstaltung zu Pharrell Williams’ Lied „Happy“ auf. Diese makabre Einlage will sich der Sänger offenbar nicht gefallen lassen: Laut dem „Hollywood Reporter” hat Williams eine Klageandrohung an das Staatsoberhaupt verschickt. „An dem Tag vom Massenmord von elf Menschen durch einen geistesgestörten ‚Nationalisten‘, haben Sie einer Zuschauermenge das Lied ‚Happy‘ bei einer politischen Veranstaltung in Indiana vorgespielt“, heißt es in dem Schreiben. „Nichts an dieser Tragödie, die unser Land am Samstag erfahren musste, ist…
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