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Kirk Hammett: „Guns N’ Roses ist nur noch ein trauriger Nostalgie-Akt“

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Kirk Hammett: „Guns N’ Roses ist nur noch ein trauriger Nostalgie-Akt“

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Am 18. November 2016 erscheint „Hardwired…To Self-Destruct“, der Nachfolger des 2008 veröffentlichten Metallica-Albums „Death Magnetic“. 2008 wurde auch der letzte Langspieler von Guns N’ Roses veröffentlicht – doch anders als bei Metallica scheint es laut Gitarrist Kirk Hammett bei der Band von Axl Rose nicht vorwärts zu gehen.

In einem neuen Interview mit der „Los Angeles Times“ äußert der Metallica-Saitenmann sich abfällig über seine Kollegen:

Leider ist aus Guns N‘ Roses eine Art Nostalgie-Akt geworden. Für mich ist das traurig.

Laut Hammett würden Guns N’ Roses nur noch auf Tour gehen um alte Songs zu spielen, anstatt an neuem Material zu arbeiten. Dieses Schicksal soll Metallica erspart bleiben, da ist sich auch Sänger James Hetfield sicher:

„Ich will nicht denken, dass wir uns jung halten, indem wir neue Sachen schreiben. Aber wir fühlen uns dadurch relevant.“

„Metallica werden immer kreativ sein“

Ähnliches sagte Hammett auch schon im Jahr 2014, als es um die Frage ging, ob Metallica eines Tages nur noch Touren, ohne neue Songs zu schreiben:

„Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir immer kreativ sein werden, denn so funktioniert jeder einzelne von uns. Ich meine, so bin ich einfach: Wenn mir langweilig wird, schnappe ich mir meine Gitarre und spiele. Dabei erfinde ich ein neues Riff, welches ich aufgeregt den anderen Jungs zeige. Kaum ist das geschehen, spielen wir gemeinsam dazu So funktionieren wir einfach.“

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