ROLLING STONE-Ausgabe 07/2019 MIT EXKLUSIVER PHIL COLLINS 7-INCH SINGLE
Highlight: Michael Jackson: Ein Leben in Bildern

Lisa Marie Presley: Schlüpfrige Details über den Sex mit Michael Jackson

In einer unautorisierten Biografie mit dem Titel „Dark Lady“ wird Lisa Marie Presley zitiert, wie sie einst über den Sex mit Michael Jackson sprach. Dafür beruft sich der Autor Anthony Gregoreli auf intime Details, die sie einer Freundin berichtet haben soll. Konkret geht es in dem Buch um das „erste Mal“ der beiden, die von 1994 bis 1996 verheiratet gewesen waren.

Demnach habe die Tochter von Elvis Presley gern einmal Sex vor der Ehe gehabt, um einen Eindruck davon zu bekommen, worauf sie sich bei einer Hochzeit mit dem Sänger einlasse. Die erste gemeinsame Nacht sollen beide dann in Florida verbracht haben – in einer Villa, die Donald Trump gehörte. Und es wird noch intimer: Angeblich habe das Paar die ganze Nacht Sex gehabt – am liebsten im Stehen, weil Michael Jackson daran besonderen Spaß gehabt habe. „Es war absolut wild. Er ließ es langsam angehen, doch dann wollte er mehr und mehr“, so ein angebliches Zitat von Lisa Marie Presley. Jackson soll während des Geschlechtsverkehrs gesungen und gekreischt haben, was Presley sehr amüsiert habe. Schon in den Neunzigern waren die Lisa Marie Presleys intime Erfahrungen mit Michael Jackson Gesprächsthema.

Kritische Doku „Leaving Neverland“

Aktuell steht der 2009 verstorbene Künstler wieder in den Schlagzeilen – die Dokumentation „Leaving Neverland“, die am 3. und 4. März auf dem US-amerikanischen Sender HBO ausgestrahlt werden soll, wirft neue Fragen hinsichtlich der Beziehung Michael Jacksons zu Kindern auf. Zwei Männer sollen darin berichten, dass sie im Alter von sieben und zehn Jahren von dem Musiker sexuell missbraucht wurden. Der Choreograph Wade Robson hatte Michael Jackson bereits 2013 verklagt. James Safechuck beschuldigte ihn 2014. Im Jahr 2017 wurden jedoch beide Klagen von einem Gericht zurückgewiesen.

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Klage gegen HBO

Der Ausstrahlung der Dokumentation wollen sich nun jedoch die Nachlassverwalter Michael Jacksons in den Weg stellen. Sie haben HBO auf 100 Millionen Dollar (umgerechnet 88 Millionen Euro) verklagt. Es gebe eine Vereinbarung, die besagt, dass man Michael Jacksons Ruf nicht schaden werde.

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Donald Trump hat eine erschreckende Theorie über Michael Jacksons Tod

Donald Trump ist längst zum gewichtigsten Verschwörungstheoretiker der Vereinigten Staaten geworden. Seine verquere Meinung über Politik und Wirtschaft amüsiert die einen und erschreckt die anderen. Noch im Wahlkampf hatte der US-Präsident mit einer mysteriösen Aussage über Michael Jackson für  Aufsehen gesorgt. So sagte er damals CNN, dass er wisse, warum der selbsternannte „King Of Pop“ kurz vor seinem Tod angeblich kein Selbstvertrauen mehr hatte. „Ich kenne die wahre Geschichte über Michael Jackson. Wissen Sie, als er gestorben ist, haben viele Leute über ihn gesprochen – Leute, die ihn nicht besonders gut gekannt haben!“, übermittelte er in dem Gespräch. Ohne Selbstvertrauen kein…
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