Noah Cyrus jetzt genauso un(an)gezogen wie Schwester Miley Cyrus


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Der Cyrus-Clan hat Musik im Blut. Das bewies ja schon Country-Sänger Billy Ray Cyrus vor vielen Jahrzehnten. Inzwischen ist er von seiner Tochter Miley Cyrus aus den Charts verdrängt, auch wenn Musik beim ehemaligen „Hannah Montana“-Star schon des Öfteren zugunsten anderer Schauwerte aus dem Blickfeld geraten ist.

Nun tritt allerdings auch ihre etwas jüngere Schwester Noah (Jahrgang 2000) ins Rampenlicht. Nach einigen eher weniger bemerkenswerten TV- und Webauftritten folgt nun, man ahnt es, die Musikkarriere. Seit 2016 bastelt sie daran, zwei Jahre später folgte die erste EP, dazu zahlreiche Singles.

Noah Cyrus bekennt: „I Got So High That I Saw Jesus“

Der neuste Song heißt „I Got So High That I Saw Jesus“ und wird nun auch trotz der kaum aus den Köpfen zu verbannenden Corona-Krise fleißig beworben. Inzwischen gibt es auch ein Video dazu – und es zeigt Noah genauso, wie man es eben auch von Miley erwarten würde: in einem knappen Leinenoutfit in einem Fluss.

Dass sich die 20-Jährige vor der Kamera rekelt, ist nichts neues. Siehe Instagram.

Doch die Nummer im Fluss will uns die Sängerin auch als spirituelles Erweckungserlebnis verkaufen. Etwas religiöse Symbolik (der Holzeimer, die ätherische Haltung) soll den fröhlichen Wasserspielen Relevanz verleihen. Allerdings wird die Verletzlichkeit, die sich hier auch zeigt, fröhlich konterkariert, wenn Noah auf Instagram zu einem der Bilder der Session schreibt, sie sei ein „Swamp Thing“.

Wasser ist derzeit Cyrus‘ Element: Zuletzt war sie auch schon für Country-Sänger Jimmie Allen durchs Nass gewatet.


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