Morrissey: ‚Paul McCartney soll seinen Ritterorden zurückgeben‘


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Morrissey ist in Rage. Innerhalb kürzester Zeit hat sich der Mozzer mit Jimmy Kimmel angelegt, Fleischfreiheit für seine Konzerte gefordert und die männliche Heterosexualität als Ursache von Kriegen bezeichnet. Dass nächste Ziel im Rundumschlag ist Ex-Beatle und Tierschutz-Aktivist Paul McCartney. Dieser habe sich zu sehr der britischen Königsfamilie angebiedert und solle, wenn er es ernst mit dem Tierschutz meine, gefälligst seinen Ritterorden zurückgeben. Denn alleine die Queen besitze schließlich „genug Pelz um Russland damit zuzudecken“.

David Bowie scheint derzeit einer der wenigen, an denen Morrissey nichts auszusetzen hat. In seinem jüngsten Galleschwall klammerte der Ex-Smiths-Sänger David Bowie gnädig aus:

I am proud of David Bowie for refusing a knighthood. Albert Finney also refused. The British royals are not royal to me. They are cunning parasites, and it’s quite breathtaking that the Queen has gotten away with it for so long.“

In der Vergangenheit war Morrissey oft wütend auf Bowie – als Morrissey in den Neunzigern für ihn den Support-Act gab, fühlte er sich noch schlecht behandelt. Und kürzlich verbot Bowie, ein gemeinsames Foto der beiden öffentlich zu machen.

Im Januar musste Morrissey mehrere Konzerte wegen eines Geschwürs absagen. Bei all der Wüterei ist eigentlich klar, was die Ursache war.