Nach Rolling-Stones-Konzert im Hamburger Stadtpark: Bezirks-Chef findet deutliche Worte


von

Der Bezirks-Chef von Hamburg-Nord, Harald Rösler, schließt nach dem Konzert der Rolling Stones für die nähere Zukunft Mega-Events für den Stadtpark aus. „Meine Prognose ist, dass es auch in zehn Jahren keine Veranstaltung dieser Größe auf der Festwiese geben wird“, sagte Rösler der „Hamburger Morgenpost“.

🌇Bilder von "Fotos: Rolling Stones live in Hamburg 2017" jetzt hier ansehen

Für die Stones habe man eine Ausnahme gemacht, so Rösler weiter, weil deren „Strahlkraft“ so groß sei. Allerdings müsse der enorme Sicherheitsaufwand bei Großveranstaltungen dieser Art beachtet werden. Dem Gig auf der Festwiese wohnten 82.000 Fans bei. Rösler: „Sie müssen wissen, diese Veranstaltung war auch risikobehaftet. Es hätte auch das ein oder andere schiefgehen können, Probleme mit dem Schallschutz hätten auftreten können.“

🌇Bilder von "Rolling Stones in München: Die besten „No Filter“-Fotos" jetzt hier ansehen

Der Bezirks-Chef kritisierte indirekt auch die Organisatoren des Lollapalooza-Festivals in Berlin. Dort hatte es am Wochenende massive Probleme bei der An- und Abreise ins brandenburgische Hoppegarten gegeben. Wer aufs Gelände hinein oder es verlassen wollte, musste zum Teil wegen Überfüllung der Wege, als auch der S-Bahnen, stundenlang warten.

Rösler betont, dass man sich in Hamburg „extrem viel Mühe“ gegeben habe, Risiken einzuplanen. „Ich habe gesehen, dass die Kollegen in Berlin am Wochenende ein ähnlich großes Fest hatten und dafür ordentlich auf die Ohren bekommen haben.“

Die Rolling Stones in München:

 

 


Alice Phoebe Lou spielt digitales Weihnachtskonzert – eine Spendenaktion für die SOS-Kinderdörfer weltweit

So mixen Sie die neuen Wintercocktails mit Hennessy

Der neue Zeppelin Wireless-Lautsprecher macht Streaming-Fans glücklich