Neuer Podcast „True Crime Wildlife“: Wahre Verbrechen aus dem Tierreich


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Eine Zeit lang gab es tatsächlich keinerlei Unterschiede in der Strafgesetzordnung zwischen Tieren und Menschen und so wurde auch Tieren der Prozess gemacht.

Was wäre also, wenn Tiere beim Begehen von „menschlichen“ Straftaten verurteilt werden würden? Wie heißt es so schön: Wo kein Kläger, da kein Richter. Doch schaut man sich im Tierreich genauer um, so entdeckt man schnell den ein oder anderen Übeltäter. Denn es gilt trotzdem: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

Helen Meyer (29) und Vanessa Ewald (28) aus Berlin erzählen Tiergeschichten auf ganz neue Art und Weise. Meyer selbst ist in einer Försterfamilie aufgewachsen und daher schon sein Kindheitstagen an der Natur- und Tierwelt interessiert. Beruflich ist sie allerdings in der Musik- und Innovations-Branche unterwegs. Ewald wiederum arbeitet schon seit ihrer Jugend im Fernsehbereich und ist dort redaktionell für diverse Formate von Sendern wie ZDF, VOX oder Apple Music zuständig.

Zu hören ist in dem neuen Podcast von Strafdelikten mit unterschiedlichen Tieren. „Bei uns erfährt man, warum Frösche oftmals arglistige Täuschung begehen und was das alles mit männlichen Haartoupets gemeinsam hat, oder warum Rechenunterricht bei Affen möglicherweise hilfreich wäre, wenn die Margay-Katze wiederholt zuschlägt“, so Helen Meyer. „Schuldig oder unschuldig, das ist hier die Frage. Dieses Format macht unglaublich viel Spaß bei der Aufnahme und wir hoffen auch, dass es genauso amüsant beim Anhören ist.“

Den Podcast gibt es überall dort zu hören, wo Podcasts am Start sind. Begleitet wird die Audio-Reihe von einem Instagram-Kanal: „TrueCrime_Wildlife“. #lieberschlichtenalsrichten