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Noel Gallagher nennt „25“ von Adele „Musik für verdammte Omis“

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Noel Gallagher nennt „25“ von Adele „Musik für verdammte Omis“

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Mit „25“ hat Adele schon eine Woche nach der Veröffentlichung einige Rekorde gebrochen – und damit unter anderem auch Oasis in Großbritannien abgehängt, die den Rekord seit 1997 mit “Be Here Now” gehalten hatten.

Adele hatte in einer Woche mehr als 800.000 Exemplare von ihrer dritten Platte verkaufen können. Das stößt Noel Gallagher – auch wenn er natürlich zu fast allem eine Meinung äußert –, sauer auf. „25“, sogar die gesamte Musikszene segeln für ihn derzeit auf einem „Meer aus Kitsch“. „25“ sei ein gutes Beispiel und „Musik für verdammte Omis“, so der 48-Jährige im Gespräch mit „Music Feeds“.

Im Interview spricht Gallagher über die Popmusik-Landschaft. Er würde keine Strategie gegen Künstler wie Adele fahren, sondern antworte einfach nur ganz ehrlich, kommentiert der Ex-Oasis-Gitarrist seine öffentlichen Statements. „Es ist interessant, dass mich niemand jemals über meine Liebe zu U2 und Coldplay fragt. Kürzlich wurde ich aber mal zu Adele befragt. Und wenn jemand wissen will, was ich über sie denke, dann erzähle ich es ihnen verdammt nochmal … Ich mag ihre Musik nicht. Ich glaube, dass es Musik für verdammte Omis ist.“

Zuletzt hatte der Musiker aber sogar konstruktive Töne auf den Lippen: Er sagte, dass die Welt gerade nach den Terror-Anschlägen von Paris einfach noch mehr Musik brauche.

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