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Oasis-Doku wird von „Amy“-Machern gedreht

Die Britpop-Könige um die Zankbrüder Gallagher, noch besser bekannt als Oasis, haben eine bewegte Geschichte, die genug Stoff für einen spannenden Film liefert und nicht nur Kenner interessieren dürfte. Das hat sich wahrscheinlich auch das Team von „Amy“, der Doku über Amy Winehouse, gedacht: Am Montag (02. November) gaben sie bekannt, auch an einer Dokumentation über Oasis zu arbeiten, wie die US-Ausgabe des ROLLING STONE berichtet.

James Gay-Rees und Asif Kapadia werden dabei die Produzentenarbeit übernehmen und Mat Whitecross führt Regie. Wie sehr Noel und Liam Gallagher am Projekt beteiligt sind, ist noch nicht klar. Laut dem „NME“ wurde dem Filmteam allerdings „beispielloser“ Zugang zur Band und nie gesehenem Archiv-Material gewährt.

Ein Titel für die Dokumentation und ein Termin für den Kinostart sind bisher nicht bekannt.


Liam Gallagher deutet Oasis-Reunion 2022 und Rückzug als Solosänger an

Als Solosänger blieben die Albenverkäufe weit hinter denen seiner ehemaligen Band Oasis zurück – Liam Gallaghers letztes Werk „Why Me? Why Not“ enttäuschte ebenso wie seine Platten mit Beady Eye. Allerdings musste auch Liams Bruder Noel feststellen, dass er mit den High Flying Birds nicht an alte Erfolge hat anknüpfen können. Kommen die Britpop-Helden Oasis also zurück? Das deutete Liam – wieder mal – auf Twitter an. Außerdem, dass er vorhat, bald nicht mehr als Solomusiker ins Studio zu gehen. Die Gallagher-Brüder verbindet eine Hassliebe – wohl auch deshalb hat Liam getwittert, dass „mein Bruder mich angebettelt hat Oasis wieder…
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