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„Once Upon A Time in Hollywood“: Warf Tarantino „brillante Szene“ einfach raus?


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Nachdem Damon Herrimans Rolle des Charles Manson zu wenig Leinwandzeit bescheinigt wurde, sagte der Schauspieler kürzlich zu „Collider“, dass nur ein winziger Teil des Manson-Filmmaterials aus dem Film herausgeschnitten wurde. Allerdings fiel dafür auch eine Szene der Schere zum Opfer, die der Schauspieler als eine der besten von Tarantino einstuft.


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Herriman: „Angesichts eines ersten Schnitts von vier Stunden und 20 Minuten gab es offensichtlich eine Menge, das gedreht wurde und nicht darin enthalten ist. Alle haben dort ein bisschen Zeug verloren, einschließlich ein paar Manson-Sachen. Vielleicht werden die Szenen eines Tages noch das Licht der Welt erblicken. Ich kann nicht verraten, was es war, aber es war Quentin von seiner besten Seite.“

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Regisseur Quentin Tarantino

Herriman lobte insbesondere eine Szene als „brillant geschrieben“: „Es gab eine Szene, die ich für eine der besten Szenen in meinem Leben hielt. Ich hoffe, dass sie noch veröffentlicht wird. Ich weiß wirklich nicht, ob es jemals dazu kommen wird. Er hat ja immer wieder Interesse gezeigt, seine alten Filme neu zu schneiden für eine längere Version. Angesichts der Tatsache, wie lange die Produktionszeit für den Film war, denke ich, dass die Szene ein großartiger Kandidat dafür sein würde.“

ROLLING-STONE-Podcast: Tarantinos „Once Upon A Time In Hollywood“ in der Kritik

Herriman ist bereits in den Rollen „Justified“, „Breaking Bad“ und „Mindhunter“ (als ein älterer Charles Manson) aufgetreten.

Möglicherweise „OUATIH“-Netflix-Serie

Glücklicherweise könnte die geschnittene Manson-Szene in Zukunft das Licht der Welt erblicken. Brad Pitt bestätigte, dass Tarantino die Veröffentlichung einer erweiterten Miniserie-Version von „Once Upon A Time In Hollywood“ in Erwägung gezogen hat, bei der das gesamte geschnittene Filmmaterial einbezogen werden könnte. Ähnliches tat Tarantino mit „The Hateful Eight“, der Anfang dieses Jahres als Netflix-Miniserie veröffentlicht wurde.

Christopher Jue Getty Images


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