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Phil Collins will Donald Trump nicht „In The Air Tonight“ spielen lassen


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Wenn Donald Trump eine Bühne betritt, erklingt oft Musik namenhafter Musiker und Bands – und das oft auch ohne deren Erlaubnis. Nachdem am Mittwochabend zu einer Veranstaltung in Des Moines, Iowa, Phil Collins‚ Single „In The Air Tonight“ lief, erwirkte Collins nun eine Unterlassungserklärung gegen Trump.

Der Sänger ist nicht der erste, der sich wehrt: Schon im Jahr 2015 etwa bäumte sich Aerosmiths Steven Tyler mit solch einer Erklärung gegen die Verwendung seines Songs „Dream On“ auf. Zahlreiche weitere Fälle folgten. Queen führen nach eigenen Angaben einen regelrechten „Krieg“ gegen den US-Präsidenten.

Trump interessiert sich offenbar nicht für die Botschaft hinter den Songs

Der Konflikt zwischen Musikern und Trump erklärt sich nicht nur dadurch, dass der Republikaner keine Einwilligung hat, die Hits ins seinen Wahlkampf einzusetzen und sie damit kommerziell zu verwenden. Tendenzen zeigen auch, dass es bei der Auswahl der Songs weder auf deren Text noch auf den Kontext anzukommen scheint.

Im September etwa spielte Trumps Team in Michigan „Fortunate Son“, den Antikriegssong von Creedence Clearwater Revival. Nun Phil Collins‘ „In The Air Tonight“ zu verwenden, kurz bevor Trump eine seiner Reden vor Massen an Menschen hält, die keine Masken tragen, während das Land vom Coronavirus hart getroffen ist, wirkte dabei für einige fast schon ignorant.

Den Rolling Stones, Neil Young und vielen anderen ging das Unterzeichnen einer Unterlassungserklärung in der Vergangenheit nicht weit genug. Sie drohten gleich mit rechtlichen Schritten.

+++ Dieser Artikel erschien zuerst auf musikexpress.de +++